Hadogenes troglodytes (Skorpion)
Hadogenes troglodytes (Skorpion)
Auch über uns erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt

Herkunft
Hadogenes troglodytes leben in Steppenregionen Westafrikas Süd-Afrikas, Mosambik, Simbabwe, Tansania.
Lebensraum
Bodenbewohnend
Größe:
ca. 20-25cm
Temperatur
ca. 35-38 °C am Tage und ca.18-20 °C nachts,
Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Luftfeuchtigkeit
30 – 50%
Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 7- 10cm hoch sein soll,und einigen Verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 35–38 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–50 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die Temperatur sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.
Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine Leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.
Aussehen:
Ein sehr großer,brau Skorpion mit einem schwachen Schwaz und schwachen Scheren. Hadogenes troglodytes ist als mindergiftig einzustufen “ Bienenstichsymptomatik”
Verhalten:
Hadogenes troglodytes führt eine ziemlich versteckte Lebensweise. Tagsüber ist von den Tieren nichts zu sehen. Leicht reitzbar,
Nacht und Dämmerungsjäger.
Besonderes:
Skorpione und Skolopender gehören in manchen Bundesländern zu den genehmigungspflichtigen Gifttieren! Mit dem Kauf eines solchen Tieres bestätigen Sie, dass Sie, sofern Sie in einem Bundesland leben in dem die Haltung dieser Tiere gesetzlich geregelt und reglementiert ist, im Besitz einer solchen Erlaubnis sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Stich oder Biss dieser Tiere sehr gefährlich bis lebensgefährlich sein kann. Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da Hottentotta sp. zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Hottentotta sp.. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung.
Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München
— Rudolf Hammerl
Pamphobeteus sp. muchalla
Pamphobeteus sp. muchalla
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt
Herkunft
Peru, Ecuador

Lebensweise:
Bodenbewohner
Größe:
ca. 8-9 cm
Temperatur
27 – 30°C
Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %
Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Haltung
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 40 × 30 × 30 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Pamphobeteus cf.antinous verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.
Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.
Zucht
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Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.
Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München
— Rudolf Hammerl
Acanthognathus pissi Vogelspinne (Spinnen)
Acanthognathus pissi
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt
Herkunft
Chile
Lebensweise
Bodenbewohnend
Temperatur
20 – 25°C u. nachts auf ca. 16-18°C
Größe:
ca. 4-5cm
Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Luftfeuchtigkeit
60 – 70%

Lebensraum
Da sie in trockenen Graslandschaften tiefe Höhlengänge bewohnen, Gebieten Chiles.
Haltung
Es handelt sich um eine Spinne die nicht viel Platzbedarf hat. Deshalb reicht ein Terrarium mittlerer Größe von 30×30×30 (LxBxH) vollkommen aus. Der Boden sollte mit mindestens 10 cm hohem Bodengrund (Kokosfasergemisch) bedeckt sein, da sie gerne Wohnhöhlen baut. Eine Versteckmöglichkeit kann durch eine Korkrinde geboten werden. Natürlich darf ein Wassernapf nicht fehlen. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 25°C, die lokal auch etwas höher sein darf. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei ca. 60 – 70 % liegen. Dabei sollte der Boden immer leicht angefeuchtet sein. Empfehlenswert ist wenn man dieser Art einen Art Winterruhe gönnt, die man mit leicht herabgesetzter Temperatur erreichen kann.
Als Futter dienen Heimchen und Grillen.
Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine Leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.
Zucht:
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Verhalten:
Obwohl Acanthogonatus-Arten nicht aggressiv und bissig sind,können sie aber sehr flick sein. Diese Art übersteht auch längere Fresspausen ohne Probleme.
Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München
— Rudolf Hammerl
Cyclosterma pentalore Zwergvogelspinne (Spinnen)
Cyclosterma pentalore
Zwergvogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
100.-€ sehr selten
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt

Herkunft
Guatemala
Lebensweise
Bodenbewohnend
Temperatur
25 – 28°C
Größe:
ca. 3-4cm
Futter
Anfangs Drosophila,u. dann kleine Heimchen, Grillen, Heuschrecken.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Luftfeuchtigkeit
ca. 75 – 80%
Lebensraum
Da sie in trockenen Graslandschaften tiefe Höhlengänge bewohnen, sind sie in und weiten Gebieten von Guatemala, verbreitet.
Haltung
Es handelt sich um eine Spinne die nicht viel Platzbedarf benötigt. Deshalb reicht ein Terrarium mittlerer Größe von 30×30×30 (LxBxH) vollkommen aus. Der Boden sollte mit mindestens 10 cm hohem Bodengrund (Kokosfasergemisch) bedeckt sein, da sie gerne Wohnhöhlen baut. Eine Versteckmöglichkeit kann durch eine Korkrinde geboten werden. Natürlich darf ein Wassernapf nicht fehlen. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 25°C, die lokal auch etwas höher sein darf. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei ca. 75 – 80 % liegen. Dabei sollte der Boden immer leicht angefeuchtet sein. Empfehlenswert ist wenn man dieser Art einen Art Winterruhe gönnt, die man mit leicht herabgesetzter Temperatur erreichen kann.
Als Futter dienen Heimchen und Grillen.
Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine Leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.
Zucht
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Verhalten:
Cyclosterma pentalore ist eine echte Bombadierspinne, die bei Störungen kräftig und ausgiebig von ihren Brennhaaren Gebrauch macht.
Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München
— Rudolf Hammerl
Axolotl (Ambystoma mexicanum)
Axolotl (Ambystoma mexicanum)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:Gefährdet Anhang B
Axolotl stammen ausschließlich aus Nachzuchten, da die Entnahme aus ihren Heimatseen inzwischen streng verboten ist.

Herkunft
Axolotl stammen ursprünglich aus einem Seen- und Grabensystem aus dem mexikanischen Hochland.
Der Axolotl ist eine urzeitliche Amphibie. Sie existiert schon seit über 350 Millionen Jahren.
Lebensweise u. Lebensraum
Axolotl stammen ursprünglich aus einem Seen- und Grabensystem aus dem mexikanischen Hochland.
Die Besonderheit dieser Molche ist, dass sie keine für
Lurche übliche Metamorphose durchlaufen, sondern im späteren Larvenstadium fort-pflanzungsfähig werden. Sie wachsen ihr Leben lang und können bei ausreichendem Platz- und Futterangebot eine Körperlänge von 25 cm überschreiten.Axolotl verfügen über die Fähigkeit, Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Die Regenerate sind in der Regel keine Verkrüppelungen, sondern vollständig und funktionstüchtig. Das Leben als Dauerlarve macht Axolotl besonders für die Aquarien- und Teichhaltung
interessant, da sie ihr gesamtes Leben im Wasser verbringen.
Als Forschungsobjekt untersucht man die Mechanismen, die eine solche Regeneration ermöglichen. Bisher nahm man an, dass sich nach einer Verletzung zunächst die umliegenden Zellen in sogenannte „Alleskönner-Zellen“ zurückentwickeln und im nächsten Schritt aus diesen alle neuen Zellen entstehen.
Größe:
ca.25 cm
Futter
Die Axolotl“füttert”:?id=56 man hauptsächlich mit kleinen Regenwürmern und Nacktschnecken, Mückenlarven und Wasserflöhe,Tubifex,Stinte. auch Futtertabletten für Welse. Die Ernährung sollte man immer mit speziellen Vitamin- und Mineralkomplexen unterstützen.
Wassertemperatur
15-24 °C wenn möglich nicht über 24°C
Alter:
ca. 10-25 Jahre
Haltung
Axolotl können im Kaltwasseraquarium oder im Sommer in Teichen bei
einer Wassertemperatur zwischen 15 und 24 °C gehalten werden. Für die Haltung im Aquarium
sollten ihnen ausreichend Versteckmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, Höhlen) geboten
werden. Für 2-3 Axolotl wird eine Grundfläche von mindestens 80×35cm empfohlen Bei starker Wasserströmung fühlen sich die Tiere nicht wohl, eine seichte Strömung ist dagegen optimal.
Zucht
Mit etwa acht bis 15 Monaten werden Axolotl geschlechtsreif.
Die Besonderheit dieser Molche ist, dass sie keine für
Lurche übliche Metamorphose durchlaufen, sondern im späteren Larvenstadium fort-pflanzungsfähig werden.
Die Eier werden vorzugsweise an Blättern von Wasserpflanzen angeheftet. Ein Gelege besteht aus ca. 200-600 Eiern. Die Larven schlüpfen, stark temperaturabhängig, nach ungefähr 15 – 20 Tagen Embryonalentwicklung. Zunächst zehren sie noch zwei Tage von ihrem Dottervorrat, bevor sie selbständig auf Nahrungssuche gehen.
Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München
— Rudolf Hammerl




