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Haltung und Zucht

Haltung und Zucht

Das richtige Terrarium, wie auch die Einrichtung und Zubehör
(Glasterrarium, UV-Lampen, Heitzkabel, Dekomaterial, ect.) spielt für unsere Reptilienhalter eine ganz grosse und wichtige Rolle.
Das halten und Nachzüchten von Reptilien in unseren Terrarien hat
sehr viele Vorteile. Eine Nachzucht ist für jeden erfahrenen Reptilienhalter ein muss, der große Vorteil ist, dass man die Tiere nicht aus der freien Wildbahn entnehmen muss und der Artbestand in der Natur sich wieder regenerieren kann. Zum anderen gibt es viele Arten, die besonders geschützt sind und bei denen es wünschenswert währe sie nachzuzüchten. Der andere Vorteil ist natürlich, dass die Tiere wesentlich stabiler und unanfälliger sind als die Importtiere aus dem Ausland. Die weiten Strecken und der Flug (Zoll und Quarantäne) machen den Reptilien enorm zu schaffen. Deswegen liebe Reptilienhalter und die es werden wollen, legt euch gut ins Zeug und vermehrt auch weniger geschützte Reptilienarten.

Dann noch eine Danksagung an alle Reptilienhalter, die uns in den letzten Jahren so treu und gut unterschtützt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Euer Schwabinger Zoo Center Team

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Dornschwanzagamen – Uromastyx acanthiura nigriventris

Dornschwanzagamen sind grundsätzlich territorial und dulden keine anderen Geschlechtsgenossen in ihrem Revier. Das ist bei dem Besetzung im Terrarium zu beachten. Bewährt hat sich die paarweise Haltung oder ein Männchen mit zwei Weibchen. Es kommt durchaus vor, dass sich auch Weibchen nicht mit ihren Artgenossen vertragen. Je nach Verbreitungsgebiet liegt die Paarungszeit zwischen März und April. Das Balzverhalten der Männchen ist ähnlich wie bei unseren Bartagamen. Ist ein paarungswilliges Weibchen gefunden, so verbeißt sich das Männchen in den Hals des Weibchens und schiebt seine Kloake in die Körperöffnung des Weibchens. Nach einer temperaturabhängigen Inkubationszeit von 80 bis 120 Tagen schlüpfen aus den 15-20 Eiern rund 8 cm lange Jungtiere. Je nach Geschlecht sind sie nach 3 bis 5 Jahren geschlechtsreif und erreichen ein Alter von gut 20 Jahren.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Sunda Blauzungenskink Tiliqua chimrera

Blauzungenskinke sind lebendgebährend. Nach einer Tragzeit von etwa 4 Monaten wirft das Weibchen bis zu 20 Junge.
Es sollte eine Winterruhe von 2-3 Monaten bei niedrigerer Beleuchtungsdauer und Temperatur durchgeführt werden. Zum einen wirkt eine Winterruhe gut fortpflanzungsauslösend, zum anderen dient diese Zeit den Weibchen als gute Erholungsphase die sich von der anstrengenden Legeperiode etwas erholen können. Während der Winterruhe liegen die Tagestemperaturen bei ca.20-25°C und fallen nachts bis ca. 15-20°C. Die Beleuchtungsdauer reduziert man von ca. 12 Stunden im Sommer auf ca. 7-8 Stunden während der Winterruhe.
Die Aufzucht der Jungen ist anunfürsich recht einfach,man zieht die jungen am besten mit kleinen Drosophila, Heimchen und Früchtbrei auf.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Pogona vitticeps Bartagame

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Zophobas, Wachsmotten, Heuschrecken, kleine Nacktmäuse.
Adulte Tiere fressen ca. 80% Pflanzliches Futter, dazu zählen z.B. Tomaten,Bio-Salat, Gurken, Bananen, und alles gut
waschen. Die Ernährung sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen (Calvirep Vit D3 von Namiba Terra) .
Pogona vitticeps wird nach einem knappen Jahr geschlechtsreif. Die Paarung findet meist nach der Winterruhe statt. Die Fortpflanzungszeit liegt im Zeitraum von September bis März. Nach einem Monat Tragezeit gräbt das Weibchen ein etwa 20 Zentimeter tiefes Loch in den feuchten Sand und legt bis zu 40 Eier. Das Weibchen kann nach einmaliger Begattung mehrere befruchtete Gelege produzieren. Sie legt diese im Abstand von 20 bis 30 Tagen ab. Bei der Balz stellt das Männchen seinen tief schwarz gefärbten Bart auf und führt nickende Bewegungen durch. Dabei umrundet er das Weibchen und stellt seinen Körper schief. Ist das Weibchen nicht zu einer Paarung bereit, beginnt es zu winken und flüchtet. Ist es dahingegen willig, zeigt es seine Paarungsbereitschaft durch langsames, leicht federndes Nicken. Bei der Paarung verbeißt sich das Männchen im Nacken des Weibchens. Die Paarung dauert etwa fünf Minuten. Die Gelege sind mit bis zu ca. 30- 40 Eiern stark, die das Weibchen drei bis sieben Mal im Jahr ablegen kann. Pogona vitticeps-Weibchen haben die Fähigkeit Samen zu speichern, und können mit nur einer Paarung bis zu drei Gelege ablegen.
Die Eier werden in leicht feuchtem Vermiculit bei 26 bis 30 Grad Inkubiert. Leichte Temperaturschwankungen schaden nicht. Bei 26 bis 27 Grad schlüpfen die kleinen Bartagamen nach etwa ca. 90 Tagen. Je niedriger die Temperatur, desto länger die Inkubationszeit.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 80×40×40cm mißt, überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Mehlwürmer sowie Vegetarischer Kost. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden. Die Jungen werden genau so gepflegt wie die Elterntiere. Auch hier ist auf eine ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffversorgung peinlichst zu achten, da gerade Jungtiere in den ersten Monaten sehr anfällig sind. Vegetarisches Futter sollte von Anfang an angeboten werden. Die ersten Tage sollte mehr mit Wasser gesprüht werden, da die Jungen noch nicht aus einer Wasserschale trinken.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Chameleon Calyptratus Das Jemen Chameleon

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Zur Zucht setzt man am besten das Weibchen zum Männchen. Ist das Männchen paarungsbereit, fängt es sofort mit dem Imponiergehabe an. Die Paarung dauert ca. 30 Minuten und findet mehrmals täglich statt. Ca. eine Woche vor der Eiablage stellen die Weibchen die Nahrungsaufnahme ein. Spätestens jetzt bietet man den Tieren einen Eiablagebehälter, welcher ca. 25 cm hoch mit feuchter Erde gefüllt sein soll. Im Abstand von ca. 90 bis 120 Tagen können weibliche Jemenchamäleons so 3 bis 4 Gelege im Jahr absetzen Die Gelegegrößen liegen im Durchschnitt bei ca. 30-40 Eiern. Die Zeitigungstemperatur sollte im Durchschnitt bei ca. 25-28°C liegen, abhängig von der Temperatur schlüpfen die Jungen dann nach ca. 120 bis 280 Tagen. Die Jungtiere sind beim Schlupf ca. 5-7 cm groß und können nach einem Jahr bereits eine größe von ca. 35-40 cm erreicht haben.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.


Legenot bei Jemenchamäleon

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×40×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Furcifer pardalis Pantherchamäleon

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Zur Zucht setzt man am besten das Weibchen zum Männchen. Ist das Männchen paarungsbereit, fängt es sofort mit dem Imponiergehabe an. Die Paarung dauert ca. 30 Minuten und findet mehrmals täglich statt. Ca. eine Woche vor der Eiablage stellen die Weibchen die Nahrungsaufnahme ein. Spätestens jetzt bietet man den Tieren einen Eiablagebehälter, welcher ca. 25 cm hoch mit feuchter Erde gefüllt sein soll. Im Abstand von ca. 90 bis 120 Tagen können weibliche Jemenchamäleons so 3 bis 4 Gelege im Jahr absetzen Die Gelegegrößen liegen im Durchschnitt bei ca. 30-40 Eiern. Die Zeitigungstemperatur sollte im Durchschnitt bei ca. 25-28°C liegen, abhängig von der Temperatur schlüpfen die Jungen dann nach ca. 180 bis 360 Tagen, und an dieser Stelle möchte ich auf ein sehr gutes Buch hinweisen ( Furcifer pardalis, Das Pantherchamäleon von Rolf Müller) das für jeden Liebhaber ein muß sein sollte. Die Jungtiere sind beim Schlupf ca. 5-6 cm groß und können nach ca. einem Jahr bereits eine Größe von ca. 35-40 cm erreicht haben.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×40×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Rampholeon brevicaudatus Stummelschwanzchamäleon

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Mit ca. 1 Jahr werden die Tiere Geschlechtsreif, und die bis zu 10 Eier werden in eine selbst gegrabenen Legemulde abgelegt. Die Legemulde wird in der als Bodengrund vorhandenen feuchten feinen Cocosfassersubstrat erstellt. Die Eier sind bis spätestens am 1 Tag nach der Ablage in einen Inkubator mit feuchtem Vermiculit zu überführen. Am ersten Tag nach der Ablage muss die Lage des Eies noch nicht berücksichtigt werden. So können Gelege ohne die Gefahr des Absterbens des Embryos überführt werden. Nach ca. 65-70 Tagen schlüpfen die Jungtiere bei einer Zeitigungstemperatur von ca. 26-30°C.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×40×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

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Zucht von Bradypodion fischeri

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Ist das Weibchen paarungsunwillig verfärbt es sich Schwarz-Grün und wehrt das Männchen mit Bissen heftig ab.
Die Trächtigkeit dauert ca. 60 Tage. Die Weibchen nehmen mehr Nahrung zu sich und bekommen deutlich mehr Umfang. Am Ende der Trächtigkeitsphase zeichnen sich die Eier an der Außenseite des Bauchraumes ab. Eine Woche ca. vor der Eiablage kann das Weibchen die Nahrungsaufnahme einstellen. Sie beginnt mit den Probegrabungen. Wenn sie die passende Stelle gefunden hat, gräbt sie ein etwa 15- 20 cm tiefes Loch und legt dort ca. 10- 20 Eier ab, dass Danach wieder sorgsam zu gegraben wird. Die Eier werden vorsichtig entnommen und ohne zu drehen, in den Inkubator überführt.
Das Zeitigen der Eier ist von einigen Schwierigkeiten geprägt. Um die Eier erfolgreich zu Inkubiren erfordert neben einer “Nachtabsenkung auf ca. 17° C60, auch noch einen Temperaturanstieg nach ca. 6 Monaten. Die ersten 6 Monate werden die Eier im feuchten Vermiculite bei ca. 22° C Tagestemperatur und ca. 18° C Nachttemperatur gezeitigt, die restliche Zeit wird die Tagestemperatur auf ca. 25° C erhöht.

Aufzucht der Jungen:
Nach ca. 1 Jahr schlüpfen die Jungtiere mit einer Größe von 5- 6 cm aus. Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×30×40cm überführt werden, bei geringen Temperaturen. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Chameleon hoehnelli
Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Dieser Art erfordert nicht hohe Temperaturen und ist glücklich wenn sie bei Raumtemperatur gehalten wird. In der Wildnis können sie – 2C° während der kalten Nächte überstehen. Es ist am besten die Temperaturen im Sonnenbereich von 22 – 25 ° C einzuhalten. Wir empfehlen deshalb die Tiere am besten in Freizimmerhaltung zu pflegen. Sie benötigen auch nur einen geringeren Anteil an UV.

Zucht:
Chameleon hoehnelli ist Lebendgebärend, die ihre Jungen nach ca. 4 – 6 Monaten, zur Welt bringen.
Mit ca. 1 Jahr werden die Tiere Geschlechtsreif.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Chameleon jacksoni

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Art hat sich als ein überaus dankbarer und imposanter Pflegling herausgestellt. Die Einzelhaltung hat sich als günstig erwiesen, obwohl teilweise eine paarweise Haltung möglich ist. Dies setzt aber genügend Ausweichmöglichkeiten und Platz im Terrarium voraus. Die “Zucht bereitet eigentlich wenige Schwierigkeiten. Die normale Paarungszeit liegt im Januar bis März. Nach einer Tragzeit von ca. 180 Tagen werfen die Weibchen ihre bis zu ca. 30 Jungtiere umfassenden Würfe im August. Oft wurde im Terrarium von dieser natürlichen Fortpflanzungszeit eine abweichende mit zwei Geburten im Jahr beobachtet. Dies wurde wahrscheinlich durch das Nicht-Einhalten der natürlichen Jahreszeiten ausgelöst. Grundsätzlich sollten die Tiere nur einmal im Jahr Junge bekommen, damit die Weibchen genügend Zeit haben, sich wieder zu erholen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Chameleon jacksoni merumotanus

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Art hat sich als ein überaus dankbarer und imposanter Pflegling herausgestellt. Die Einzelhaltung hat sich als günstig erwiesen, obwohl teilweise eine paarweise Haltung möglich ist. Dies setzt aber genügend Ausweichmöglichkeiten und Platz im Terrarium voraus. Die Zucht bereitet eigentlich wenige Schwierigkeiten da sie lebendgebärend sind. Die normale Paarungszeit liegt im Januar bis März. Nach einer Tragzeit von ca. 180 Tagen werfen die Weibchen ihre bis zu ca. 10 Jungtiere umfassenden Würfe im August. Oft wurde im Terrarium von dieser natürlichen Fortpflanzungszeit eine abweichende mit zwei Geburten im Jahr beobachtet. Dies wurde wahrscheinlich durch das Nicht-Einhalten der natürlichen Jahreszeiten ausgelöst. Grundsätzlich sollten die Tiere nur einmal im Jahr Junge bekommen, damit die Weibchen genügend Zeit haben, sich wieder zu erholen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Chamäleon rudis Rauhes Bergchamäleon

Chameleon rudis ist Lebendgebärend, die ihre Jungen nach ca. 4 – 6 Monaten, zur Welt bringen.
Mit ca. 1 Jahr werden die Tiere Geschlechtsreif.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Drosophila.

Anmerkung:

Die Haltung des rauhen Bergchamäleons (Chamaeleo rudis) im Terrarium ist sehr anspruchsvoll und nur Spezialisten möglich.

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Zucht von Chameleon johnstonii

Futtertiere
“Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse”.?id=56. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Art hat sich als ein überaus dankbarer und imposanter Pflegling herausgestellt. Die Einzelhaltung hat sich als sehr günstig erwiesen, obwohl teilweise eine paarweise Haltung möglich ist. Dies setzt aber genügend Ausweichmöglichkeiten und Platz im Terrarium voraus. Die Zucht bereitet eigentlich nicht große Schwierigkeiten. Die normale Paarungszeit liegt im Januar bis März. Nach einer Inkubationszeit von ca. 100 Tagen und einer Temperatur von ca. 22-23°C schlüpen die bis zu ca. 10-15 Jungtiere umfassenden Gelege. Oft wurde im Terrarium von dieser natürlichen Fortpflanzungszeit eine abweichende mit zwei Gelegen im Jahr beobachtet. Dies wurde wahrscheinlich durch das Nichteinhalten der natürlichen Jahreszeiten ausgelöst. Grundsätzlich sollten die Tiere nur einmal im Jahr Junge bekommen, damit die Weibchen genügend Zeit haben, sich wieder zu erholen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila bei einer maximal Temperatur von ca. 22-25°C erfolgen.

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Zucht von Chameleon diläpis

Die Art hat sich als ein überaus dankbarer und imposanter Pflegling herausgestellt. Die Einzelhaltung hat sich als günstig erwiesen, obwohl teilweise eine paarweise Haltung möglich ist. Dies setzt aber genügend Ausweichmöglichkeiten und Platz im Terrarium voraus. Die normale Paarungszeit liegt im Januar bis März. Die Zucht bereitet eigentlich wenige Schwierigkeiten die Weibchen legen ca. 10-15 Eier, und bei einer Inkubationstemperatur von ca. 28°C und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70% schlüpfen die Jungtiere bereits nach etwa 120 Tagen. Oft wurde im Terrarium von dieser natürlichen Fortpflanzungszeit eine abweichende mit zwei Geburten im Jahr beobachtet. Dies wurde wahrscheinlich durch das nicht einhalten der natürlichen Jahreszeiten ausgelöst. Grundsätzlich sollten die Tiere nur einmal im Jahr Junge bekommen, damit die Weibchen genügend Zeit haben, sich wieder zu erholen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×40×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden

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Zucht von Chamaeleolis porcus

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Teerflies, kleine Mäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Zur Zucht setzt man am besten das Männchen zum Weibchen. Nach erfolgreicher Paarung sollte man die Geschlechter wieder trennen. Solange sich das Pärchen zusammen in einem Terrarium= befindet, lässt das Männchen das Weibchen nicht in Ruhe. Die Zeitigungstemperatur sollte im Durchschnitt bei ca. 25-28°C liegen und nachts auf ca. 22°C abfallen, abhängig von der Temperatur schlüpfen die Jungen dann nach ca. 80 Tagen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×40×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Grillen. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

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Zucht von Furcifer oustalet Madagaskar Riesenchamäleon
Man verpaart die Weibchen erst mit 1 Jahr. Auch sollten nur parasitenfreie Tiere zur Zucht benutzt werden. Zur Zucht setzt man am besten das Weibchen zum Männchen. Ist das Männchen paarungsbereit, fängt es sofort mit dem Imponiergehabe an. Die Paarung dauert ca. 30 Minuten und findet mehrmals täglich statt. Ca. eine Woche vor der Eiablage stellen die Weibchen die Nahrungsaufnahme ein. Spätestens jetzt bietet man den Tieren einen Eiablagebehälter, welcher ca. 30-35 cm hoch mit feuchter Erde gefüllt sein soll. Im Abstand von ca. 90 bis 120 Tagen können weibliche Furcifer oustalet
so 3 bis 4 Gelege im Jahr absetzen. Die Gelegegrößen liegen im Durchschnitt bei ca. 30-40 Eiern. Die Zeitigungstemperatur sollte im Durchschnitt bei ca. 26-28°C liegen, abhängig von der Temperatur schlüpfen die Jungen dann nach ca. 240 bis 260 Tagen. Die Jungtiere sind beim Schlupf ca. 5-6 cm groß und können nach ca. einem Jahr bereits eine Größe von ca. 45-50 cm erreicht haben.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 60×50×80cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere groß unterscheiden.

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Der Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer,Nacktmäuse. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Jeder halbwegs ernsthafte Halter von den Tieren wird bestrebt sein, irgendwann einmal seine Tiere zur Nachzucht zu bringen. Zur Einleitung einer Winterruhe wird nach und nach die Tageslichtdauer ebenso wie die Temperatur reduziert. Für ca. 8 Wochen wird die Leuchtstoffröhre nur noch für ca. 6 Stunden am Tag betrieben, ebenso wie nur noch der kleine Wärmespot für ca. 4 Stunden in Betrieb ist. Die Tagestemperatur reduziert sich dadurch auf ca. 24-26 °C. Nachts kann sie auf 18°C fallen. Die Aktivität ist in dieser Zeit deutlich reduziert,der Stoffwechsell verlangsamt sich und deswegen sollte auch das Futterangebot entsprechend geringer ausfallen. Zum Ende der Winterruhe wird die Tageslichtdauer ebenso wie die Temperatur und das Futterangebot wieder erhöht. Besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralien und Vitaminen (Namiba Terra Calvirep Vit D3) ist zu achten. Ebenso wie die Winterruhe kann eine zeitweilige Trennung der Geschlechter sinnvoll sein. Meist nach der Winterruhe beginnen die ersten Paarungsaktivtäten. Im Laufe der nächsten Tag finden wiederholt weitere Paarungen statt. Diese Intervalle wiederholten sich in ähnlicher Weise auch bei allen späteren Paarungen.
In dieser Zeit frießt das Weibchen sehr begierig und ist äußerst aktiv, wohingegen die Männchen sich wenig bewegen und reduziert Nahrung zu sich nehmen. Innerhalb der nächsten 3-4Wochen nimmt das Weibchen deutlich an Körperumfang zu. In Einzelfällen stellt das Weibchen kurz vor der Eiablage die Nahrungsaufnahme ein. Im Vorfeld sucht sie vermehrt ihre Sonnenplätze auf und macht viele verschiedene Probegrabungen im ganzen Terrarium. Die Zeit zwischen der ersten Paarung und der Eiablage beträgt zwischen ca. 20 und 25 Tagen. Zu diesem Zeitpunkt soll ein Eiablagemöglichkeit vorhanden sein.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

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Zucht von Schwarzkehlwaran Varanus albigularis

Futtertiere
“Insekten z. B. große Grillen, Heuschrecken, Schaben, Zophobas, Wachsmotten und anderen Futterinsekten auch Mäuse sowie kleine Ratten. Wegen ihrer Neigung zur Verfettung sollte hin und wieder eine Fütterungspause von einigen Tagen eingelegt werden. Wie die meisten Waranarten, so fressen Schwarzkehlwarane alles was sie überwältigen können. Sie fressen sowohl kleine Schlangen und andere Reptilien als auch Vögel und Kleinsäuger. Trotz ihrer Größe wurde beobachtet, dass sie Beutetiere auch auf Bäumen jagen. Während der Regenzeit frisst der Schwarzkehlwaran auch Weichtiere und Insekten. . Alle Futtertiere sollten vorm verfüttern mit Vitamin- und / oder Calciumpulver eingepudert werden. Eine abwechslungsreiche Fütterung der Futtertiere trägt zu einem besseren Nährwert der Tiere bei und fördert damit die Gesundheit der Warane.
Geschlechtsbestimmung
Dennoch ist es für Anfänger kaum möglich selbst zu bestimmen, ob er ein Männchen oder ein Weibchen erworben hat. Grundsätzlich muss klar sein, dass eine Geschlechtsbestimmung bei Jungtieren nahezu unmöglich ist. Zwar wird ein Fachmann das Geschlecht anhand von äußeren Merkmalen wie Kopfform und Körperbau recht gut raten können, eine 100% Sicherheit kann man aber nicht erwarten und wird von seriösen Verkäufern auch nicht gegeben werden.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Zucht:
Sie sind in der Lage Gelege mit über 50 Eiern abzusetzen, bei 27-31 °C schlüpfen die Jungen nach 116-180 Tage. Die Trächtigkeit dauert durchschnittlich 4 bis 5 Monate. Das Weibchen legt bis zu 65 Eier in eine selbstgegrabene Grube, die nach der Eiablage sorgsam verschlossen wird. In Abhängigkeit von der Bruttemperatur schlüpfen die Jungechsen nach ca. 120 bis 180 Tagen. Sie haben eine Schlupflänge von etwa 15 cm.

Bemerkungen:
Die zwei Unterarten Schwarzkehlwaran und Weißkehlwaran der Verbreitungsgebiete überschneiden sich.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

*Zucht von Fettschwanzgecko Hemitheconyx caudicinctus
Lidgecko*

Nahrung und Haltung:
Hemitheconyx caudicinctus kann man paarweise in einem Terrarium mit den Maßen 80 × 40 × 50 cm halten. Als Bodengrund verwendet man am besten ein Lehmhaltigen Sand welchen man in einer Ecke feuchter hält. Die Temperaturen sollten bei 28 – 32 °C liegen. Am Tag ist eine Luftfeuchtigkeit von etwa 50 % optimal, während sie in der Nacht auf etwa 70% erhöht wird. Es muss mindestens ein Versteckplatz angeboten werden Korkrindenstücke haben sich hierbei besonders gut bewährt. Auch eine Rückwand mit Vorsprüngen sollte im Terrarium nicht fehlen. Steine und Wurzeln können das Gesamtbild des Terrariums noch verschönern und dienen zudem als weitere Klettermöglichkeit für die Tiere. Bepflanzen kann man das Becken z.B. mit Sanseverien, Ficus pumila oder Philodendron. Da Hemitheconyx caudicinctus viel Flüssigkeit benötigt, ist eine Wasserschale oder ein kleiner Brunnen unerlässlich.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Die Paarungszeit beginnt meist ab Ende Dezember. Bereits einen Monat später kann man mit den ersten beiden Eiern. Die Eier sind weich und lederartig. Sie ähneln denen des Leopardgeckos, sind jedoch dünnschaliger und trocknen daher leichter aus. Wenn man zu feucht inkubiert, bildet sich rasch Schimmel. Am besten inkubiert man bei Temperaturen von 27 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von ca.80%.

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Schwabinger Zoo Center München

Kronengecko Rhacodactylus ciliatus

Futtertiere”:?id=56
“Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Paarungszeit dürfte sich in den natürlichen Habitaten das ganze Jahr über erstrecken. Die Spitze der Paarungszeit liegt dabei in der Regenzeit. Zur Auslösung der Fortpflanzungbereitschaft und Regeneration der Weibchen ist eine Winterruhe mit reduzierter Beleuchtungsdauer und Temperatur nötig. Diese sollte ca. zwei bis drei Monate dauern. Nach der Winterruhe kommt es in der Regel zu einer Paarung, und die Gelege werden in feuchter Erde oder Vermiculite Incobiert. Die Jungtiere schlüpfen je nach Umgebungstemperatur nach ca. 2 Monaten. Es werden mehrere Gelege bestehend aus zwei Eiern pro Saison abgelegt.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma ornata

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma ornata ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Ein harmonisierendes Pärchen legt normalerweise bis zu sechsmal im Jahr Doppeleier, die auf eine glatte Oberfläche geklebt werden. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Auch hier sollte man bedenken, dass Tiere, die bei niedrigeren Temperaturen bebrütet wurden, vitaler und kräftiger sind.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma guimbeaui

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma guimbeaui ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Ein harmonisierendes Pärchen legt normalerweise bis zu sechsmal im Jahr Doppeleier, die an eine glatte Oberfläche geklebt werden. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Auch hier sollte man bedenken, dass Tiere, die bei niedrigeren Temperaturen bebrütet wurden, vitaler und kräftiger sind.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma robertmertensi

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma robertmertensi ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Ein harmonisierendes Pärchen legt normalerweise bis zu sechsmal im Jahr Doppeleier, die nicht geklebt, sondern einfach abgelegt werden. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Auch hier sollte man bedenken, dass Tiere, die bei niedrigeren Temperaturen bebrütet wurden, vitaler und kräftiger sind.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma klemmeri Blaue Bambus-Taggecko

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma klemmeri ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Bei einem harmonisierenden Pärchen kommt es ca. alle 4-6 Wochen zur Eiablage. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Bei dieser Art ist die Aufzucht im Haltungsbecken möglich, denn Ph. Klemmeri ist auch seinen Jungtieren gegenüber sehr freundlich gesinnt. Die Männchen sollten jedoch nach ca. 1 Jahr getrennt werden.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma nigristriata

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma nigristriata ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Bei einem harmonisierenden Pärchen kommt es ca. alle 4-6 Wochen zur Eiablage. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Zucht von Phelsuma latcauda latcauda Goldstaubtagecko

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Phelsuma latcauda ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Ein harmonisierendes Pärchen legt normalerweise bis zu sechsmal im Jahr Doppeleier, die nicht geklebt, sondern einfach abgelegt werden. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Auch hier sollte man bedenken, dass Tiere, die bei niedrigeren Temperaturen bebrütet wurden, vitaler und kräftiger sind.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Schwabinger Zoo Center München

*Zucht von Phelsuma quadriocellata, quadriocellata

Phelsuma quadriocellata, quadriocellata ist mit ca. 1 Jahr Geschlechtreif. Ein harmonisierendes Pärchen legt normalerweise bis zu sechsmal im Jahr Doppeleier, die nicht geklebt, sondern einfach abgelegt werden. Dabei werden zwei Eier an einen vom Weibchen sorgfältig ausgewählten Ort gelegt. Unter 25 °C schlüpfen hauptsächlich Weibchen, bei ca. 31 °C schlüpfen hauptsächlich Männchen. Auch hier sollte man bedenken, dass Tiere, die bei niedrigeren Temperaturen bebrütet wurden, vitaler und kräftiger sind.

Meine persönliche “Zuchterfahrung:
Ein Umzug stand vor der Tür. Mein Paludarium (B 175, H 117, T 0,75 cm) wurde abgebaut
und entsorgt (Neubau). Die Tiere, Anolis carolinensis, Anoli sagrei und Phelsuma q. quadrio-cellata, wurden in kleinere Terrarien, in denen ich Dendrobaten pflegte, umquartiert. Das Terrarium für mein Pärchen Ph.q. quadriocellata hatte die Größe von 80 cm B, 60 cm H, 60 cm T. und ein Wasserteil mit ca. 6 Liter Wasser. Ein kleiner Ventilator, eine 18 Watt UV Leucht-stofflampe Lumilux 11 (Tageslicht) und eine kleine Unterwasserpumpe für den Wasserlauf, vollendeten die Terrariumtechnik. Die Rückwand und die Seitenwände waren mit Xaximplatten verkleidet, die mit Bromelien, Farnen und Moosen gut bewachsen waren. Vier Epipedobates tricolor, drei Phyllobates lugubris lebten schon seit eineinhalb Jahren in diesem Terrarium, indem sie sich schon erfolgreich fortpflanzten. Da Phelsumen glatte Flächen zum Klettern bevorzugen, klemmte ich daumendicke Bambusstäbe (halbierte und ganze) zwischen die Seiten- und Rückwand.
Gefüttert wurde mit Drosophila, Wachsmaden und -motten, sowie mit reifem Obst. Ausser Wiesenplankton, wurden alle Futtertiere und auch das Obst mit Calvirep Vit D3 von Namiba Terra bestäubt. Die Temperatur in diesen Terrarien bewegte sich zwischen 25° am Boden und bis zu 31° C unter der Lampe, die Luftfeuchtigkeit schwankte zwischen 50 und 80%. Zu meiner Freude zeigten sich die Phelsumen den ganzen Tag in ihren leuchtensten Farben, was wiederum ein Zeichen besten Wohlbefindens bei diesen Tieren ist!. Sie bewegten sich ohne Scheu in der oberen Hälfte des Terrariums, die Epipedobates tricolor und Ph. lugubris störten sich nicht daran, sie laichten weiterhin ab und die Männchen lockten mit ihrem Getriller und versorgten die schlüpfenden Larven.
Auch meine Phelsumen hatten ihr Verhalten geändert. In leuchtenden Farben und freudig erregt wurde das Weibchen mit hin und her zuckendem Kopf, abgestämmten Oberkörper und ständigem wedeln des Schwanzes, vom Männchen umworben. Die Paarung dauerte mehrere Sekunden, wobei das Männchen das Weibchen umschlingt und beide die Hinterleiber zusammenpressen. Nach vier Wochen fand ich “das erste Ei”:ßid=63 in einer Tillandsie. Dieses Ei ließ ich im Terrarium und schützte es mit einem Gewebe vor den Alttieren. Leider war dieses Ei jedoch nicht befruchtet.
Inzwischen war das neue Paludarium fertig, gut bepflanzt und die Phelsumen hätten nun in ihr größeres Umfeld einziehen können. Doch beim Herausfangen der Phelsumen fand ich ein Doppel-Ei hinter einem halben Bambusstab. Ein sicheres Zeichen für mich, dass das kleinere Umfeld besser passte! Deshalb beschloss ich die Tiere weiterhin mit den Pfeilgiftfröschen nun doch im Terrarium zu pflegen.
Meine Phelsumen zeigten keine Scheu und bald fand ich wieder ein Doppel-Ei, nun in einer Bromelie. Nach drei Monaten sah ich beim Sprühen das erste Jungtier. Ich fing es heraus und setzte es zur weiteren Aufzucht in eine Klarsichtdose aus Plastik, in die ich Lüftungsflächen aus Gaze zum Luftaustausch einarbeitete. Der Boden wurde mit angefeuchtetem Schaumstoff ausgelegt, eine Scindapsusranke und ein Futterschälchen ergänzten die Einrichtung.
Aus Drosophila, überreifen Bananen, die gut mit Namiba Terra Calvirep Vit D3 bestäubt wurden, bestand die Fütterung. Auch tägliches Sprühen war sehr wichtig! Trotzdem starb mir das erste Jung-tierchen nach drei Tagen. Der Grund: Es konnte sich nicht häuten und war daran erstickt.
Meinen Alttieren bot ich zusätzlich kleingeriebene Sepiaschalen an und diese wurden vom Weibchen verstärkt aufgenommen.
Ein zweites Jungtier zeigte sich wieder sehr schön an der Frontscheibe und ich konnte die erste Häutung dabei sehr gut beobachten! In einem meiner vier weiteren Terrarien mit gleicher Einrichtung, zog ich junge Dendrobaten auratus auf und zu diesen setzte ich nun die junge, gehäutete Phelsume. Die jungen Frösche standen gut im Futter (Drosophila), trotzdem hängte ich zusätzlich eine umfunktionierte Filmdose (Futterschale) mit reifen Obst auf.
Zu der jungen Phelsume gesellten sich im Laufe der nächsten Monate noch weitere sieben Jungtiere! Die D. auratus wuchsen prächtig und die jungen Phelsumen q. quadriocellata standen ihnen in nichts nach. Nach 5 Monaten musste ich die größeren herausfangen, da die ersten Streitigkeiten (Revierverteidigung) begannen.
Rückblickend kann ich sagen. In einem Paludarium kann man Ph. q. quadriocellata sehr gut pflegen, aber zum Züchten ist der Behälter zu gross und unüberschaubar. In einem Terrarium, wie beschrieben kann man die Tiere sehr gut kontrollieren und die Nachzuchten schneller finden bzw. einfangen. Für Dendrobatenfreunde ist diese Phelsume ein idealer Taggecko zur Vergesellschaftung. Wichtig ist meines Erachtens: Die Alttiere müssen abwechslungsreich mit Insekten und sehr reifem Obst, dazu ein gutes Vitaminpräparat und Kalk (Sepiaschale) gefüttert werden. Der Erfolg sind gesunde und sich leicht häutende Alt- und Jungtiere.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

Ph.q. quadriocellata ist ein geeigneter Taggecko für die Vergesellschaftung mit Dendrobaten. Mit einer Länge von 10 bis 12 cm zählt sie zu den kleineren Arten. Sie ist eine hübsche Phelsume, die auf strahlend grünem Grund, einen roten Strich auf dem vorderen Rücken zeigt, der von einer Vielzahl kleiner roter Flecken umgeben ist. Die schwarzen Achselflecken, die blauumrandet hinter den Vorderbeinen liegen, geben den Geckos die populäre Bezeichnung “Augenfleck-Taggecko”!

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Schwabinger Zoo Center München

*Zucht von Anoli carolinensis Rotkehlanolis

Anolis wie auch die Phelsumen leckten gierig die Wassertropfen auf. Eine gute Belüftung (Frischluft), die Beleuchtung mit Tageslicht-Leuchtsofflampen mit einem UV-Anteil von
5 -7% vervollständigten das Paludarium. UV-Licht ist sehr wichtig für eine gute Häutung und für die Aufzucht der Jungen.
Für die Fortpflanzung ist es oberstes Gebot, die Tiere abwechslungsreich zu füttern. Meine Anolis harmonierten sehr gut miteinander und eines Tages beobachtete ich wie sie bei ihrer Fortpflanzung. Eine genaue Beobachtung der Ruhezeit nach der Befruchtung des Weibchens, ist mir leider nicht gelungen; sie dürfte sich jedoch auf 2 Monate belaufen. Nach meiner Beobachtung tragen die Weibchen ca. 25 – 30 Tage. Das Weibchen legt dann 2 Eier von ungefähr
5 mm Länge in die Erde der Blumentöpfe ab. Ich konnte das Vergraben der Eier nie beobachten, dafür war mein Paludarium einfach zu groß. Es ist nicht einfach die geschlüpften

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Grillen. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.
Jungtiere in dem Pflanzenwald zu sehen und herauszufangen. Dabei ist es sehr wichtig die Jungen von den Alttieren sofort zu trennen, da diese die Jungen als Futter betrachten und ihnen nachstellen. Die Jungen haben eine Größe von 4 – 5 cm, wobei zwei Drittel auf den Schwanz entfallen. Die Jungtiere zog ich in kleinen Terrarien mit Dendrobaten (Färber-
frösche) auf, gefüttert wird ausschließlich mit Kleinstfutter.
So pflegte und züchtete ich im Laufe der Jahre noch Anolis sagrei, Anolis oculatus winstoni und auch Dickkopf Anolis. Alle die genannten Echsen sind interessante und leicht zu pflegende Tiere. Mir bereiteten sie viel Freude und Erkenntnisse bei der Pflege und der Zucht. Es sind sicher idelale Pfleglinge gerade für Einsteiger in die Terraristik.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phelsuma abbotti chekei
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Zuchtgruppe 1,2 ausgew. 210,-€

Herkunft
Madagaskar

Lebensraum
Baumbewohnend

Größe:
ca. 15-17 cm

Futter
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer, wie auch Früchte.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
70-100 %

Temperatur
25-30 °C

Alter:
ca. 10-15 Jahre

Einrichtung und Haltung:
Diese Geckos sollten paarweise gehalten werden, da sich weder mehrere Männchen, noch mehrere Weibchen untereinander vertragen. Das Terrarium für ein Paar sollte mindestens eine Größe von 80×60×80cm (LxBxH) besitzen, höher ist jedoch besser, da die Tiere gern klettern und sich so gut wie nie am Boden aufhalten. Als Bodengrund bietet sich Kokosfaser an, der mit einer Schicht Bambuslaub bedeckt werden kann.
Des weiteren sollten ausreichend Klettermöglichkeiten vorhanden sein, die möglichst glatt sind (Bambus und Rebhölzer), die man dann mit geeigneten Pflanzen (Bananenstauden, Sansevierien, Bromelien ect.) hervorragend dekorieren kann. Auch geeignet sind Rebäste, von denen die Rinde entfernt wurde.
Außerdem sollte eine Trinkschale bereit stehen, in die täglich frisches Wasser gefüllt wird. Mehrmals wöchentlich sollte im Terrarium gesprüht werden, so dass die Luftfeuchtigkeit tagsüber ca. 70% beträgt und nachts ansteigt.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Die Paarungszeit beginnt ab November und dauert bis ca. Mai an.
Er umwirbt sein Weibchen mit seitlich zuckenden Kopfbewegungen. Daraufhin beschnuppert und beleckt er das Weibchen eingehend, woraufhin er ihr in die Flanken beißt bis es sich im Nacken des Weibchens festbeißt und die eigentliche Paarung erfolgt.
Ca.10 Tage vor der Eiablage stellt das Weibchen dann das Fressen ein. Meist werden die beiden aneinander geklebten Eier fast immer am gleichen Platz abgesetzt. Die weiche Schale des Eies härtet recht schnell aus. Jährlich legt ein Weibchen 10-14 Eier. Als Eiablageplatz werden gern die hohlen Bambusröhren genutzt. Bei einer Inkubationstemperatur von 28°C schlüpfen die Jungtiere nach ca. 65-70 Tagen und häuten sich dann direkt zum ersten Mal.

Aufzucht der Jungen:
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Zucht von Phelsuma m. grandis

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Paarungszeit beginnt ab November und dauert bis ca. Mai an.
Er umwirbt sein Weibchen mit seitlich zuckenden Kopfbewegungen. Daraufhin beschnuppert und beleckt er das Weibchen eingehend, woraufhin er ihr in die Flanken beißt bis es sich im Nacken des Weibchens festbeißt und die eigentliche Paarung erfolgt.
Ca.10 Tage vor der Eiablage stellt das Weibchen dann das Fressen ein. Meist werden die beiden aneinander geklebten Eier fast immer am gleichen Platz abgesetzt. Die weiche Schale des Eies härtet recht schnell aus. Jährlich legt ein Weibchen 10-14 Eier. Als Eiablageplatz werden gern die hohlen Bambusröhren genutzt. Bei einer Inkubationstemperatur von 28°C schlüpfen die Jungtiere nach ca. 65-70 Tagen und häuten sich dann direkt zum ersten Mal.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Drosophila. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Underwoodisaurus milli

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Es sollte eine Winterruhe von 2-3 Monaten bei niedrigerer Beleuchtungsdauer und Temperatur durchgeführt werden. Zum einen wirkt eine Winterruhe gut fortpflanzungsauslösend, zum anderen dient diese Zeit den Weibchen als gute Erholungsphase die sich von der anstrengenden Legeperiode etwas erholen können. Während der Winterruhe liegen die Tagestemperaturen bei ca.20-25°C und fallen nachts bis ca. 15-20°C. Die Beleuchtungsdauer reduziert man von ca. 12 Stunden im Sommer auf ca. 7-8 Stunden während der Winterruhe.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Die Eier werden im feuchten Sand in einer der Höhlen vergraben. Zur Inkubation kommen die Eier auf feuchtem Vermiculit in den Brutschrank, bei ca. 27°C dauert die Inkubation ca .2 Monate. Bei niedrigeren Temperaturen entsprechend länger. Man zieht die jungen am besten mit kleinen Drosophila und Heimchen auf.

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Zucht von Pandinus imperator Kaiserscorpion

Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 60×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 80×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 70–80 % ist sehr zu empfehlen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Die Tiere stehen unter dem WA II, hier erhalten Sie beim Kauf einen Herkunftsnachweis. Das Gift ist auch nicht viel stärker, als von einer normalen Biene oder Wespe.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Goniurosaurus araneus Gekkonidae (Geckos)

Futtertiere”:?id=56
Heimchen, kleine Grillen, Drosophila, Teerflies, Mehlwürmer, wie auch Früchte, die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Geschlechtsunterscheidung
Die Männ­chen sind an den deutlich hervortretenden Hemipenistaschen erkennbar.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Terrarium
Für die Haltung eignet sich ein Feuchtterrarium mit einem Substrat­gemisch aus Sand und feinen Kokos, das leicht feucht gehalten wird. Es ist ratsam, Rück- und Seitenwände mit grobem Kork od. Felsimitaten zu ver­kleiden, der dies den Tieren nachts als Lauf­fläche dient. Um der Art ausreichend Klet­termöglichkeiten zu bieten, empfiehlt sich die Dekoration mit verzweigten Weinreben oder Korktronchos. Unter flachen Korkstü­cken oder Rindenhöhlen am Boden können sich die Tiere tagsüber verstecken. Erfah­rene Halter stellen jedem Tier eine eige­ne Rückzugsmöglichkeit bereit und richten die Verstecke in unterschiedlichen Tempera­turbereichen ein, wo sie verschiedene Luft­feuchtigkeiten aufweisen. Pflanzen dienen als Sichtschutz und verbessern das Ter­rarienklima. Die Tiere suchen häufig das Trinkgefäß auf, das regelmäßig mit frischem Wasser gefüllt wird. Die Terrariengröße soll­te für die Haltung eines Paares mit (LxBxH) 80 × 40 × 60 be­messen sein. Bei einer Gruppenhaltung sollte das Becken dem entsprechend größer angelegt sein.

Winterruhe
Zehn bis zwölf Wochen bei ca. 18-20° C, mit einer geringen Nachtabsenkung.

Fortpflanzung:
Vier bis sechs Wochen nach der Paarung legen die Weibchen in der Regel zwei Eier. Die Ablage von nur einem Ei ist eher selten. Bei einer Zeitigungstemperatur im Inkubator von 27-29° C beginnen die Jungtiere nach ca. 5-6 Wochen zu schlüpfen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Der Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus)

Geschlechtsbestimmung
Zwar wird von erfahrenen Haltern immer wieder gesagt, dass eine Geschlechtsbestimmung bei Varanus acanthurus im Vergleich zu anderen Waranarten verhältnismäßig einfach sei, dennoch ist es für Anfänger kaum möglich selbst zu bestimmen, ob er ein Männchen oder ein Weibchen erworben hat. Grundsätzlich muss klar sein, dass eine Geschlechtsbestimmung bei Jungtieren nahezu unmöglich ist. Zwar wird ein Fachmann das Geschlecht anhand von äußeren Merkmalen wie Kopfform und Körperbau recht gut raten können, eine 100% Sicherheit kann man aber nicht erwarten und wird von seriösen Verkäufern auch nicht gegeben werden.

Äußere Geschlechtsmerkmale
Unterhalb der Beine am Schwanzansatz, sieht man die Postanalschuppen. Je ausgeprägter und größer sie sind, desto mehr spricht dafür ein männliches zu haben. Bei den weiblichen sind sie nur leicht angedeutet. Am ehesten ergibt es sich aus dem Gesamteindruck zum Vergleich zwischen Männchen und Weibchen. Ohne vorher einmal den Unterschied gesehen zu haben, ist eine Unterscheidung meiner Meinung nach kaum möglich. Ein weiterer Punkt ist die Verdickung am Schwanzansatz. Je härter sie ist, um so eher wird es sich um ein Männchen handeln. Dies ist jedoch nur ein Vermutung bei ausgewachsenen Tieren. Bei Jungtieren ist der Hemipenis noch nicht voll entwickelt, wodurch dieser Punkt zur Unterscheidung der Geschlechter nicht herangezogen werden kann.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Nachzucht:
Jeder halbwegs ernsthafte Halter von den Tieren wird bestrebt sein, irgendwann einmal seine Tiere zur Nachzucht zu bringen. Zur Einleitung einer Winterruhe wird nach und nach die Tageslichtdauer ebenso wie die Temperatur reduziert. Für ca. 8 Wochen wird die Leuchtstoffröhre nur noch für ca. 6 Stunden am Tag betrieben, ebenso wie nur noch der kleine Wärmespot für ca. 4 Stunden in Betrieb ist. Die Tagestemperatur reduziert sich dadurch auf ca. 24-26 °C. Nachts kann sie auf 18°C fallen. Die Aktivität ist in dieser Zeit deutlich reduziert,der Stoffwechsell verlangsamt sich und deswegen sollte auch das Futterangebot entsprechend geringer ausfallen. Zum Ende der Winterruhe wird die Tageslichtdauer ebenso wie die Temperatur und das Futterangebot wieder erhöht. Besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist zu achten. Ebenso wie die Winterruhe kann eine zeitweilige Trennung der Geschlechter sinnvoll sein. Meist nach der Winterruhe beginnen die ersten Paarungsaktivtäten. Im Laufe der nächsten Tag finden wiederholt weitere Paarungen statt. Diese Intervalle wiederholten sich in ähnlicher Weise auch bei allen späteren Paarungen.
In dieser Zeit frießt das Weibchen sehr begierig und ist äußerst aktiv, wohingegen die Männchen sich wenig bewegen und reduziert Nahrung zu sich nehmen. Innerhalb der nächsten 3-4Wochen nimmt das Weibchen deutlich an Körperumfang zu. In Einzelfällen stellt das Weibchen kurz vor der Eiablage die Nahrungsaufnahme ein. Im Vorfeld sucht sie vermehrt ihre Sonnenplätze auf und macht viele verschiedene Probegrabungen im ganzen Terrarium. Die Zeit zwischen der ersten Paarung und der Eiablage beträgt zwischen ca. 20 und 25 Tagen. Zu diesem Zeitpunkt soll ein Eiablagemöglichkeit vorhanden sein.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Takydromus sexlineatus ocellatus

Will man diese Tiere züchten sollte man ihnen eine Winterruhe ermöglichen. Eine Ruheperiode von 2 Monaten bei 22-24°C fördert die Fortpflanzungsbereitschaft und stärkt die Körperliche Verfassung der Tiere. Das Weibchen legt mehrmals im Jahr 5 weichschalige Eier, die bei Temperatur von ca. 25°C und 90% Luftfeuchtigkeit nach ca. 35-50 Tagen schlüpfen. Da die Art zu Kannibalismus neigt empfiehlt es die Eier zu entfernen (bitte BEACHTEN: Eier nicht drehen oder wenden)

Aufzucht der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Grillen. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Zucht von Dendrobates auratus Goldbaumsteiger
Pfeilgiftfrösche (Frösche)

Während der Fortpflan­zungsperiode legen die Weibchen alle 10-20 Tage ein aus 4-12 Eiern bestehendes Gelege ab. Die schwarzen Ei­er weisen einen Durchmes­ser von 2 mm auf, und sind von einer nur ca. 5 mm brei­ten Gallertschicht umgeben. Etwa nach 3-4 Tagen sollte das Gelege aus dem Terrarium entnommen und von Hand großgezogen werden. Dafür wird es in einer abgedeckten Petrischale untergebracht, die einen Wasserstand von 1 mm aufweist. Kurz vor dem Schlupf der Kaulquappen wird nach ca. 10-18 Tagen der Wasserstand langsam er­höht. Die Larven sollten ein­zeln großgezogen werden. Nach ca. 80 Tagen verlas­sen die Frösche nach der Metamorphose das Wasser. Die gesamte Entwicklungs­dauer ist stark temperaturab­hängig. Die Aufzucht der kleinen Dendrobaten ist pro­blemlos.

Futter
Als Nahrung dienen am besten alle Sorten von Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das “Futter”:ßid=56 sollte immer ausreichend vorhanden sein.

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Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Dendrobates leucomelas Gelbgebänderter Baumsteiger
Pfeilgiftfrösche (Frösche)

Jungbrutaufzucht
Die 2–8 schwarzen, recht großen Eier werden durch die Weibchen in Legehöhlen abgelegt. Die Eier werden wie üblich separat aufgezogen, nachdem sie nach ca. 3 Tagen aus dem Terrarium entnommen wurden. In einzelnen, und nicht zu kleinen Behältern funktioniert die “Aufzucht der einzelnen Kaulquappen am besten”:?id=63. Nach 3 Monaten ist die Entwicklung abgeschlossen, sodass die Jungtiere das Wasser verlassen. Nachzuchten sollten dann aber in separaten Terrarien pflegen und großziehen.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Futter
Als Nahrung dienen am besten alle Sorten von Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das Futter sollte immer ausreichend vorhanden sein.

Verfasst von:
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Zucht von Dendrobates tinctorius Färberfrosch
Pfeilgiftfrösche (Frösche)

Die Weibchen legen das ganze Jahr über, etwa alle 1 – 2 Wochen ca. 3-14 Eier auf einer glatten geschützten Stelle auf dem Boden ab. Besonders geeignet zu Eiablage sind schwarze Filmdosen, über Petrischalen gestülpte Tontöpfe, oder Kokosnußhälften, in die vorher ein kleines Loch als Eingang gebohrt wurde. Wenn alle geeignet Plätze fehlen, nehmen sie auch Bromelienblattachseln an. Sollte man die Art mit einer anderen vergesellschaften wollen, sollte es möglichst eine Art aus der Dendrobates quinquevittatus-Gruppe sein, da sich diese nur selten auf dem Boden aufhalten. Die Eier dürfen nicht im Wasser schwimmen, deshalb sollten sie entnommen werden und in einer abgedeckten Petrischale aufbewahrt werden. Das Gelege muss täglich kontrolliert und ggf. nachgefeuchtet werden. Der Wasserstand sollte während der ersten Tage nur etwa 1 mm Höhe aufweisen und erst zum ende hin, kurz vor dem Schlupf der Kaulquappen, nach 10 – 20 Tagen, erhöht werden. In Behältern mit einem Volumen von 0,5 l sollten die frei schwimmenden Kaulquappen einzeln gehalten werden. Nach 100 – 120 Tagen ist die komplette Entwicklung abgeschlossen und die Nachzucht verlässt das Wasser.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Nahrung
Zur Nahrung dienen zerhacke Tubifex, gefrorene Mückenlarven, Bachflohkrebse, Brennnesselpulver oder Zierfischfutter.

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Zucht von Phyllobates vittatus – Gestreifte Blattsteiger
Pfeilgiftfrösche (Frösche)

Verhalten und Zucht
Die Männchen der gestreiften Blattsteiger zeigen ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Betritt ein Männchen das Revier eines anderen, wird er sofort angegriffen. Die gefleckten Blattsteiger sind fast das ganze Jahr über in Fortpflanzungsstimmung. Ständig lassen die Männchen ihr helles, anhaltendes Trillern ertönen, um paarungsbereite Weibchen anzulocken. Die Weibchen lassen sich in der Regel nicht lange mit sich betteln. Nähert sich ein laichbereites Weibchen, trillert das Männchen noch intensiver und gibt zusätzlich optische Signale ab, in dem es sich aufrichtet, auf der Stelle trippelt oder sogar Kreise tanzt . Das Weibchen ist von dieser Darbietung begeistert, dass es dem Männchen mehrmals über den Rücken streift. Nun sucht das Männchen einen geeigneten Laichplatz. Das Männchen hüpft voraus, das Weibchen folgt dichtauf. Schließlich haben die Frösche ihr zusagendes Bromelienblatt gefunden. Dort setzt das Weibchen seine Eier ab, während das Männchen frontal gegenüber ihr sitzt und wartet. Eine Verpaarung findet während der Laichzeit nicht statt. Nachdem das Weibchen ein Gelege von 7 bis 20 Eiern abgelegt hat, hüpft es anschließend weg. Nun setzt sich das Männchen auf das Gelege und besamt die Eier. In den folgenden 16 Tagen kümmert sich das Männchen um das Gelege und bewässert es. Dann ist die Gelegeentwicklung so weit fortgeschritten, dass die etwa 12 mm großen Larven ausschlüpfen. Das Männchen nimmt den Nachwuchs huckepack und sucht eine geeignete Wasserstelle zum Absetzen der Larven. Die Absetzung kann bis zu 8 Tagen dauern, bis die letzte Larve abgesetzt worden ist. Dabei Wachsen die Quappen auf dem Rücken des Froschvaters, sie werden sichtbar größer.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Larven und Jungfrösche
Für eine gezielte Aufzucht der Larven empfiehlt es sich, die Gelege rechtzeitig herauszunehmen und künstlich zu zeitigen. Wir sollten dem Leitungswasser von Anfang an ein Antipilzmittel aus der Aquaristik zusetzen, um einem Pilzbefall vorzubeugen. Trägt der Froschvater dem Nachwuchs bereits auf dem Rücken, kann man ihn mit seinen Froschvater heraus fangen und in ein kleines Aufzuchtbecken mit einem Wasserstand von 2 bis 3 cm setzen. Meistens setzt das Männchen die Quappen zum Teil ab. Im Terrarium hingegen würde der meister Teil von den Quappen nicht überleben, da das Nahrungsangebot zum meisten Teil nicht für eine selbständige Entwicklung ausreichend ist. Die Aufzucht der Quappen ist in der Regel recht einfach und verläuft ohne Probleme. Das füttern der Quappen mit Algen, Trockenfutter, rote Mückenlarven und Springschwänzen sowie auch Bachflohkrebsen werden gut angenommen. Bei Temperaturen zwischen 20°C und 25°C erreichen die Quappen nach ungefähr 40 Tagen die Umwandlung zum Frosch. Die Jungfrösche lassen sich mit kleinen Drosophila und frisch geschlüpften Grillen und Heimchen heranziehen. Hier ist besonders darauf zu achten, die Futtertiere täglich zu vitaminisieren, da die jungen Phyllobates sonst zu deformierten Tiere heranwachsen oder auch im Wachstum zurückbleiben können (Zwergwuchs). Beim abwechslungsreichen Futter sind die Jungfrösche nach einem Jahr ausgewachsen und können nun ihrerseits für Nachwuchs sorgen.

Futter
Als Nahrung dienen am besten alle Sorten von Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das Futter sollte immer ausreichend vorhanden sein.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phyllobates tricolor Dreistreifenblattsteiger
Pfeilgitfrösche (Frösche)

Die Weibchen legen bis zu 40 Eier frei auf glatten Blät­tern u. Bromeliengewächsen ab. Dabei ist die Art, was den Eiablageplatz an­geht, nicht wählerisch. Es werden sowohl Laub auf dem Boden z.B. Eichenlaub, Bambusblätter, als auch Bromelienblätter oder andere Blätter in luftigen Höhen angenom­men. Das männliche Tier kümmert sich während der gesamten Brutdauer um die Befeuchtung des Geleges. Weist das Terrarium einen größeren Wasserteil auf, so sollte man die Aufzucht den Fröschen selbst überlassen. Das Männchen trägt die Kaul­quappen den Wasserteil, wo sie sich meist problem­los entwickeln. Zum aufziehen der jungen Frösche nimmt man am besten Fischfutter, kleine Mückenlarven, Rädertierchen, Wasserflöhe, Monias, od. Springschwänze. Lediglich wenn sie die Metamorphose abgeschlossen haben, sollten die die jungen Frösche aus dem Terrarium der Eltern ent­nommen und separat groß­gezogen werden.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Futtertiere
Als Nahrung dienen am besten alle Sorten von Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das Futter sollte immer ausreichend vorhanden sein.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phyllobates terribilis Goldener Blattsteiger
Pfeilgiftfrösche (Frösche)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Kolumbien

Lebensraum
Überwiegend bodenbewohnend

Größe:
ca. 5 cm

Futtertiere
Die Frösche füttert man am besten mit Drosophila, junge kleine Grillen und Heimchen, Springschwänze, und sehr kleine Motten.
Die Ernährung sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
80-95 %

Temperatur
20-30 °C, und nachts ca. 20-23°C

Alter:
ca. 10-12 Jahre

Lebensraum
Er wohnt in der Laubschicht des Regenwaldes und kann paarweise in kleinen Terrarien= gehalten werden.
Der Phyllobates terribilis kommt nur in einem kleinen Gebiet im Länderdreieck Brasilien, Französisch-Guayana vor und lebt bodenbewohnend im tropischen Regenwald. Er bevölkert dort die Laubschicht und ernährt sich von kleinen Insekten.

Einrichtung und “Haltung:
Ein geräumiges Regenwaldhochterrarium mit einer Mindestgröße von 100× 60× 80 cm (Lx B x H) sollte zur Verfügung gestellt werden. Die Seitenwände des Terrariums können mit Presskorkplatten (auf Ungiftigkeit achten), Kokospaneelplatten oder Xaxim, verkleidet werden, und viele waagerechte Klettermöglichkeiten aus Bambus oder Reben in unterschiedlicher Stärke. Ein großes Wasserbecken oder ein Wasserfall noch besser eine gute Beregnungsanlage und viele Versteckmöglichkeiten in den unteren Regionen des Terrariums sind ein absolutes Muss.
Es sollten unbedingt UV Röhren mit hohem UVA und UVB Anteil verwendet werden. Die Lufttemperatur sollte am Tage 24-28 °C erreichen, mit einer Nachtabsenkung auf 23 °C. Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von 80-95% wird am besten mit einer Beregnungsanlage erzielt. Echte Pflanzen wie z.B. aus Bromelien, Farne, Moose, Rankpflanzen und Orchideen bieten einen dekorativen Sichtschutz. Echte Pflanzen helfen auch die benötigte Luftfeuchtigkeit besser zu halten.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Phyllobates terribilis wird mit ca. 10-15 Monaten geschlechtsreif und das Weibchen legt etwa 5-10 Eier ab.
Nach der Eiablage, die gewöhnlich in Höhlen oder an Kleinstgewässern am Boden erfolgt, werden die ca. 5-10 Eier vom Männchen befruchtet. Nach dem Schlupf der Kaulquappen, nach 12 bis 16 Tagen, werden sie von beiden Eltern in Kleinstgewässer getragen, also eine Art von Brutpflege betrieben. Eine Einzelaufzucht der Quappen ist vorteilhaft, aber innerhalb eines Geleges nicht nötig. Die Entwicklung der Larven bis zum erwachsenen Frosch dauert ca. 80 bis 100 Tagen. Die Aufzucht der jungen Frösche erfolgt mit Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das Futter sollte immer ausreichend vorhanden sein.

Die Nachzucht der Tiere ist in Hessen seit dem 6.9.2007 verboten!

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Dendrobates galactonotus Pfeilgiftfrosch
(Frösche)

Haltung:
Die Art kann in Feuchtterra­rien mit einer Größe von 60×40×80 (LxTxH) bei Tagestemperaturen bis 30° C und einer Nachtab­senkung auf 18-20° C gepflegt werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 75-100% lie­gen. Mindestens ein- bis zweimal täglich muss das gesamte Terrari­um kräftig besprüht werden, Beregnungsanlagen sind für fast alle Dendrobatenbecken od. Tropenterrarien erforderlich, wenn Pflanzen u. Tiere gedeihen sollen. Die Eiablage kann in halbierten Kokosnussschalen auf dem Boden, oder in Filmdosen auf mittlerer Terrarienhöhe stattfinden. Das Gelege entnimmt man nach 1-2 Tag nach der Eiablage aus dem Terrarium heraus und gibt es zur künstlichen Aufzucht in eine Petrischale oder Tupadose. Die Eier dürfen nicht vollständig vom Wasser bedeckt sein da sonst das Gelege ersticken. Die Entwicklung der 5–10 Eier die mit einer dünnen Galertschicht überzogen sind dauert ca. 2 Wochen, nach etwa nach 3-4 Tagen sollte das Gelege aus dem Terrarium entnommen und von Hand großgezogen werden. Dafür wird es in einer abgedeckten Petrischale untergebracht, die einen Wasserstand von 1 mm aufweist. Wenn dann die Jungfrösche an Land gehen, werden sie in kleine Plastikterrarien überführt. Zum Aufziehen der jungen Frösche nimmt man am besten Fischfutter, kleine Mückenlarven, Rädertierchen, Wasserflöhe, Monias, od. Springschwänze. Es ist immer gut ausreichend Mineral- und Vitaminbeigaben über das Futtersortiment zu verabreichen.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Dendrobates azureus Blauer Pfeilgiftfrosch
(Frösche)

Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Südamerika, Surinam

Lebensraum
Überwiegend bodenbewohnend

Größe:
ca. 4-5 cm

Futtertiere
Die Frösche füttert man am besten mit Drosophila, junge kleine Grillen und Heimchen, Springschwänze, und sehr kleine Motten.
Die Ernährung sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
80-95 %

Temperatur
24-28 °C, und nachts ca. 20-23°C

Alter:
ca. 10-12 Jahre

Lebensraum
Der Blaue Baumsteiger kommt nur in einem kleinen Gebiet im Länderdreieck Brasilien, Französisch-Guayana und lebt zumeist auf dem Boden des tropischen Regenwaldes. Er bewohnt dort die Laubschicht und ernährt sich von kleinen Insekten.

Einrichtung und Haltung:
Ein geräumiges Regenwaldhochterrarium mit einer Größe von 60× 40× 80 cm (Lx B x H) sollte eingehalten werden, und viele wagerechte Klettermöglichkeiten aus Bambus oder Reben in unterschiedlicher Stärke sind unbedingt erforderlich. Ein großes Wasserbecken oder ein Wasserfall noch besser eine gute Beregnungsanlage, und viele Versteckmöglichkeiten in den unteren Regionen des Terrariums sind ein absolutes muss.
Es sollten unbedingt UV Röhren mit hohem UVA und UVB Anteil eingesetzt werden. Lufttemperatur am Tage 24-28 °C. Nachtabsenkung auf 23 °C. Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von 80-95% wird am besten mit einer Beregnungsanlage erzielt. Ein Sichtschutz aus echten Pflanzen wie z.B. aus Bromelien, Farnen, Moosen, Rankpflanzen, Orchideen. Echte Pflanzen helfen auch besser die benötigte Luftfeuchtigkeit zu halten.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Dendrobates azureus wird mit ca. 10-15 Monaten geschlechtsreif, und das Weibchen legt etwa 5-10 Eier ab.
Nach der Eiablage, die gewöhnlich in Höhlen oder an Kleinstgewässern am Boden erfolgt, werden die ca. 5-10 Eier vom Männchen befruchtet. Nach dem Schlupf der Kaulquappen, der im Regelfalle nach 12 bis 16 Tagen erfolgt, werden sie von beiden Eltern in Kleinstgewässer getragen. Die Entwicklung der Larven bis zum erwachsenen Frosch dauert ca. 80 bis 100 Tagen. Die Aufzucht der jungen Frösche erfolgt mit Zierfischfutter, Rädertierchen, Mückenlarven und Bachflöhkrebse. Das Futter sollte immer ausreichend vorhanden sein.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Grüner Leguan Iguana Iguana

Es gelingt heute häufig, Iguanas im Terrarium nachzuzüchten. Daher sollte auf Wildfänge ganz verzichtet werden.
Die ca. 20 Jahre alt werdenden Tiere sind normalerweise im 3.-4. Lebensjahr geschlechtsreif. Die Weibchen legen bis zu 40 Eier ab, die bei ca. 30°C, zwischen 65 und 115 Tagen gezeitigt werden. Die Jungtiere sind ca. 20cm lang.
Die Aufzucht kann, so lange es die Größe der Tiere und des Terrariums zulässt, gemeinsam, in nicht zu großen Gruppen, erfolgen.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Aufzucht der Jungen
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Haiti Glattkopfleguan Leiocephalus schreibersi

Futtertiere
Insekten wie Heimchen, Grillen, Flie­gen, Buffalos, Schaben und kleinen Heuschrecken. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Geschlechtsunterschiede
Die Männ­chen werden etwa 20-25 % größer und wei­sen vier bis acht deutlich vergrößerte Post­analschuppen auf. Die Weibchen sind ein­farbiger und ohne orange-braune bis grün­liche Zeichnungen.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Das Weibchen legt 4 -6 Eier, die bei Temperaturen zwischen 27 – 30°C nach ca. 60 Tagen schlüpfen. Oft ist es sehr schwer, überhaupt gesunde Weibchen zu bekommen. Es ist oft nicht ganz auszuschließen, dass manche Tiere in Wirklichkeit unterdrückte Männchen sind. Die Weiblichen Tiere legen pro Jahr zwei bis drei Gelege mit vier– acht Eiern in zuvor gegrabene Gänge im Boden. Die jungen schlüpfen bei 26-28°C nach 60-70 Tagen. Sie sollten nach Möglichkeit einzeln aufgezogen werden. Jungtiere wer­den täglich gefüttert. Das Futter sollte re­gelmäßig mit Vitaminpräparaten bestäubt werden. Nach ca. 1 Jahr werden die heranwachsenden Tiere geschlechtsreif.

Vermerk:
Eine höhere Besetzung der Terrarien ist nur für eine vorübergehende Haltung im Zoofachhandel toleriert!

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Haiti Maskenleguan Leiocephalus personatus

Futtertire
Insekten wie Heimchen, Grillen, Flie­gen, Buffalos, Schaben und kleinen Heuschrecken. Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man immer mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Geschlechtsunterschiede
Das Männchen ist sehr farbenfroh gezeichnet. Die Weibchen hingegen sind etwas kleiner unscheinbar und zierlicher.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Zucht:
Das Weibchen legt 4-6 Eier, die bei Temperaturen zwischen 27 – 30°C nach ca. 60 Tagen schlüpfen. Oft ist es sehr schwer, überhaupt gesunde Weibchen zu bekommen. Es ist oft nicht ganz auszuschließen, dass manche Tiere in Wirklichkeit unterdrückte Männchen sind. Die Weiblichen Tiere legen pro Jahr zwei bis drei Gelege mit vier – acht Eiern in zuvor gegrabene Gänge im Boden. Die jungen schlüpfen bei 26-28°C nach 60-70 Tagen. Sie sollten nach Möglichkeit einzeln aufgezogen werden. Jungtiere wer­den täglich gefüttert. Das Futter sollte re­gelmäßig mit Vitaminpräparaten bestäubt werden. Nach ca. 1 Jahr werden die heranwachsenden Tiere geschlechtsreif.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

*Zucht von Dornschwanzagamen – Uromastyx acanthiura nigriventris*

Nahrung
Löwenzahn, Kräuter, Linsen, Weizen, Mais, Hanf, Hirse, Mangobohnen, Reis, Erbsen, Sonnenblumenkerne, Getreidekörner, Reis. Es ist ratsam, immer auf Abwechslung zu achten. Als tierische Nahrung haben sich Schaben, Grillen und Wanderheuschrecken wie andere Futterinsekten haben sich gut bewährt. Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Je nach Verbreitungsgebiet liegt die Paarungszeit zwischen März und April. Das Balzverhalten der Männchen ist ähnlich wie bei unseren Bartagamen. Ist ein paarungswilliges Weibchen gefunden, so verbeißt sich das Männchen in den Hals des Weibchens und schiebt seine Kloake in die Körperöffnung des Weibchens. Nach einer temperaturabhängigen Inkubationszeit von 80 bis 120 Tagen schlüpfen aus den 15-20 Eiern rund 8 cm lange Jungtiere. Je nach Geschlecht sind sie nach 3 bis 5 Jahren geschlechtsreif und erreichen ein Alter von gut 20 Jahren.

Beleuchtung
Replux UV Heat D3 sind Metalldampflampen die für Großterrarien ab 0,32m3 Raumvolumen und einer Mindesthöhe von 60 cm verwendet werden. Sie sind besonders für den ganztägigen Einsatz in Terrarien mit Reptilien geeignet, welche einen sehr hohen UV Bedarf haben, z.B.
Chameleons, Dornschwanzagamen, Teyus, Bartagamen, Landschildkröten u. Varanen, bei gleichzeitiger Förderung der Vitamin D3 Bildung (Rachitis Prophylaxe). Der Mindestabstand zum Tier muß 30 cm betragen.

Verhalten:
Dornschwanzagamen sind grundsätzlich territorial und dulden keine anderen Geschlechtsgenossen in ihrem Revier. Das ist bei dem Besetzung im Terrarium zu beachten. Bewährt hat sich die paarweise Haltung oder ein Männchen mit zwei Weibchen. Es kommt durchaus vor, dass sich auch Weibchen nicht mit ihren Artgenossen vertragen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Ritteranolis Anolis equestris

Ritteranolis sind mit ca. 1 Jahr Geschlechtsreif, dann lässt man die Tiere von November bis ca. Anfang März bei Temperaturen von ca. 18- 20°C überwintern. Die Beleuchtungsdauer wird dann von 12-14 Std. auf noch ca. 10 Std. am Tag verkürzt. Es wird weniger gefüttert, dadurch, dass die Temperatur herabgesetzt wird, fressen die Tiere auch automatisch weniger. Es wird auch nicht mehr jeden Tag gesprüht. Wenn es draußen wärmer wird und die Tage länger werden, steigere man auch Schritt für Schritt die Beleuchtungsdauer. Die verlängerte Lichtdauer, das große Nahrungsangebot und der „Regen“ sind alles Reize, die den Fortpflanzungstrieb wecken. Ca. 2 Wochen nach der Paarung wird das Weibchen unruhig, und man kann mehrfach beobachten, dass es sich am Boden aufhält, was für Ritteranolis eher selten ist. Manchmal sieht man auch, dass das Weibchen Erde an den Krallen und an der Schnauze hat und dann kann man sich relativ sicher sein, dass ein Ei gelegt wurde. Die Tiere legen jeweils ein Ei im Boden ab, pro Saison bis zu 12 Eier. Die Jungen schlüpfen bei Temperaturen von 26-28°C nach ca. 70-80 Tagen. Die Jungtiere haben eine Länge von ca. 14cm. Sie sind wie die Eltern gefärbt. Sie sollten getrennt aufgezogen werden. Gefüttert werden sie wie die Elterntiere, nur mit den Ausmaßen angemessenen kleineren Insekten.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht: der Jungen
Nach den Schlupf sollten die Jungtiere in ein kleines Terrarium das ca. 30×40×40cm hat überführt werden. Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit kleinen Heimchen und Grillen. Das Terrarium sollte sich in der Einrichtung nicht von dem der Elterntiere unterscheiden.

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Zucht von Leopardgecko Eublepharis macularius

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Winterruhe
Halten sie die Tiere zwei Monate lang bei Zimmertemperatur, und reduzieren Sie die Beleuchtungsdauer um vier bis fünf Stunden.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Fortpflanzung
Nach der Paarung legen die Weibchen zwei weichschalige Eier, in lockere leicht feuchte Erde. Bei 26-31° C schlüpfen die Nachkommen nach 40 – 65 Tagen. Die Jungtiere sind mit breiten Streifen gezeichnet, wobei sich im Kopf und in den Schwanzbereich schwarze mit weißen Streifen abwechseln. Im Rumpfbereich fin­den sich an Stelle von weißen gelbe Strei­fen. Das typische Fleckenmuster entsteht erst während des weiteren Wachstums. Männchen, die untereinander und teils auch gegenüber anderen Ar­ten sehr unverträglich sind, bedrohen sich mit grunzenden bis schlangenähnlichen Zischlauten. Sie sind auch für wenig erfahrene Terrarianer geeignet. Die Tiere werden nach kur­zer Zeit zahm und nehmen das Futter auch von der Pinzette ihres Pflegers an. Die Art gehört zu den am häufigsten gepflegten Echsen.

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Zucht von Halsbandleguan Crotaphytus collaris

Eine Winterruhe ist unbedingt zur Zucht erforderlich. Sie legen bis zu dreimal jährlich meist um 10 Eier ab, Gelege bis zu 25 Eiern sollen vorgekommen sein. Es ist aber ratsam, die Paare nach dem zweiten Gelege zutrennen, damit es zu keiner neuen Trächtigkeit kommt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Weibchen zu sehr ausgemergelt wird und gesundheitliche Schäden davonträgt. Das Weibchen legt meist ca. 15-25 Eier. Die “Eier”?id=63 schlüpfen bei Temperaturen von ca.28-29°C nach ca. 70 – 80 Tagen je nach Zeitigungstemperatur.

Bleuchtung
Replux UV- Plus D3 ist eine Kompaktsparlampe sie fördert durch ihren hohen UVA und UVB-Strahlung die Vitamin D3 Produktion und sorgt somit für Gesundheit, Wachstum und Wohlbefinden aller Reptilien. Durch einen ganztägigen Einsatz im Terrarium können rachitische Erkrankungen verhindert werden, wobei eine Entfernung von ca. 25-40 cm zum Tier als optimal anzusehen ist. Dieses Leuchtmittel eignet sich insbesondere für mittelgroße Terrarien, indenen eine Verwendung von Leuchtstoffröhren nicht möglich ist Das Vorschaltgerät ist im Sockel integriert, so dass dieses Leuchtmittel mit einer E27 Lampenfasung bequem betrieben werden kann.

Aufzucht der Jungen
Die Aufzucht der Jungen erfolgt mit sehr kleinen Heimchen und Drosophila.

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Zucht von Epicrates c. cenchria Roteregenbogenboa Schlankboa ( Schlangen )

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.
Zucht:
Die Gattung ist Lebendgebärend, meist in den Monaten November – Februar finden dann die Paarungen statt, von Mai bis ca. Dezember werden dann die bis zu ca. 30 Jungschlangen geboren.

Beleuchtung
UV- Replux Leuchtstoffröhren mit 30% UVA u.5%UVB
werden für größere Terrarien verwendet, meist für Schlangen und andere Reptilien die weniger UVA u. UVB benötigen.

Verhalten:
Die Tiere können recht aggressiv sein. Bei längerer Pflege kann sich das aber legen. Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv. Bei der Haltung dieser Art empfiehlt sich ein großes Terrarium das in die Höhe gehen sollte.

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Zucht von Lampropeltis sinnaloe Königsnattern ( Schlangen )

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.
Lampropeltis sinnaloe sind nach ca. 3 Jahren geschlechtsreif, jedoch sollte man eine verpaarung frühestens mit dem 4 Jahr beginnen.
Nach Beendigung der “Winterruhe”;?id=59 und stufenweiser Erwärmung des Terrariums ist bald mit den ersten Paarungsversuchen zu rechnen. Etwa ein bis zwei Monate nach erfolgreicher Paarung werden je nach Alter und Größe des Muttertieres 10 bis 25 Eier abgesetzt. Für die Eiablage bewährt sich ein Tontopf, gefüllt mit Torf und abgedeckt mit einer Lage Moos. Nach der Eiablage kann das Gelege in einen Inkubator überführt werden. Zu Klumpen verklebte Gelege sind wegen der Gefahr einer Beschädigung der Eischale nicht zu trennen. Verdorbene einzelne Eier schädigen die anderen gesunden nicht.

Beleuchtung
UV- Replux Leuchtstoffröhren mit 30% UVA u.5%UVB
werden für größere Terrarien verwendet, meist für Schlangen und andere Reptilien die weniger UVA u. UVB benötigen.


Lampropeltis sinnaloe albino

Inkubation
Das Weibchen legt etwa 10-25 Eier wo bei die Zeitigungstemperatur bei ca. 25-28 °C liegt. Nach ca. 60-70 Tage schlüpfen dann die ersten Jungschlangen, die dann mit kleinen Nestjungen Mäusen hochgezogen werden.

Winterruhe
Für diese Art empfiehlt sich eine Winterruhe die zwischen 3 und 4 Monate, bei Temperaturen von 10 – 16°C stattfinden sollte. Die Überwinterung sollte von ca. Mitte November bis ca. Mitte Februar gehen. Obwohl es auch Pfleger gibt die auch ohne Überwinterung Nachzuchten hatten, ist es empfehlenswert und fördert grundsätzlich die Paarungsbereitschaft.

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Zucht von Elaphe guttata Kornnatter ( Schlangen )

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.
Elaphe guttata sind nach ca. 2 Jahren geschlechtsreif, jedoch sollte man eine Verpaarung frühestens mit dem 3 Jahr beginnen. Das Weibchen legt etwa 10-25 Eier wo bei die Zeitigungstemperatur bei ca. 28-30 °C liegt. Nach ca. 50-60 Tage schlüpfen dann die ersten Jungschlangen, die dann mit kleinen Nestjungen Mäusen hochgezogen werden.

Beleuchtung
UV- Replux Leuchtstoffröhren mit 30% UVA u.5%UVB
werden für größere Terrarien verwendet, meist für Schlangen und andere Reptilien die weniger UVA u. UVB benötigen.

Verfasst von:
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Zucht von Python regius Königspythons ( Schlangen )

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.
Python regius sind nach ca. 3-4 Jahren geschlechtsreif, jedoch sollte man eine Verpaarung frühestens mit dem 4 Jahr beginnen. Ab Oktober verweigern die Männchen in der Regel das Futter (Paarungszeit). Wenn es dann irgendwann zur Paarung gekommen ist, dauert es ca. 120 – 130 Tage bis das Weibchen seine Eier ablegt. Die Eier werden dann bei ca. 28-30°C im Inkubator Gezeitigt, die Jungschlangen schlüpfen dann nach ca. 60-80 Tagen. Die Aufzucht der Jungschlangen macht in der Regel keine großen Probleme, sie werden dann mit kleinen Nacktmäusen hochgezogen.

Beleuchtung
UV- Replux Leuchtstoffröhren mit 30% UVA u.5%UVB
werden für größere Terrarien verwendet, meist für Schlangen und andere Reptilien die weniger UVA u. UVB benötigen.

Verfasst von:
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Zucht von Grüner Baumphyton Moreliao viridis ( Schlangen )

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.
Chondrophtons sind nach ca. 3 Jahren geschlechtsreif, jedoch sollte man eine Verpaarung frühestens mit dem 4. Jahr beginnen. Das Weibchen legt etwa 10-25 Eier wobei die Zeitigungstemperatur bei 29-30 °C liegt. Nach ca. 45-56 Tage schlüpfen dann die ersten Jungen. Die Jungschlangen sollte man in den ersten Monaten in Einzelterrarien mit den Maßen 40×40×40 halten, da es am Anfang beim Füttern zu kleinen Beißereien kommen kann.

Beleuchtung
UV- Replux Leuchtstoffröhren mit 30% UVA u.5%UVB
werden für größere Terrarien verwendet, meist für Schlangen und andere Reptilien die weniger UVA u. UVB benötigen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia versicolor – Vogelspinne (Spinnen)

Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Auch wenn aus einem Kokon meist 70-150 Spiderlinge schlüpfen, gestaltet sich die Nachzucht dennoch schwierig, da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrist. Weibchen haben eine Lebenserwartung von etwa zwölf Jahren. Männchen nur noch ein dreiviertel Jahr nach der Paarung, wobei die Geschlechtsreife mit 1,5 – 2,5 Jahren erreicht wird.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Die Avicolaria versicolor ist grundsätzlich sehr friedlich und besitzt keine Brennhaare.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Grammostala rosea – Vogelspinne (Spinnen)
Grammostol-rosea
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Nachzucht dieser Art ist absolut problemlos, da aus einem Kokon 500 – 600 Jungspinnen schlüpfen, die mit etwa fünf Jahren geschlechtsreif sind. Weibchen werden bis zu 20 Jahre alt.
Leider wird diese Art aber nicht mehr so regelmäßig nachgezüchtet, da viele Spinnen in großer Stückzahl importiert und zu Niedrigpreisen angeboten werden. Aus diesem Grund sind verstärkte Nachzuchtbemühungen empfehlenswert, um der Ausbeutung der Wildbestände entgegen zu wirken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Grammostla rosea ist eine echte Bombadierspinne, die bei Störungen kräftig und ausgiebig von ihren Brennhaaren Gebrauch macht. Als friedliche Art lassen sie sich erst im Alter gut aufnehmen, da sie dann ruhiger werden. Diese Grammostola Art ist auch besonders bekannt für längere Fresspausen.

Verfasst von:
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Zucht von Lasiodora parahybana – Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Das Männchen sollte bei der Paarung unter besonderer Beobachtung stehen, da das Weibchen es nach der Kopulation auch schon mal angreift.
Der Kokon hat eine Zeitigungsdauer von 10 – 12 Wochen, wobei vorab einige Monate vergehen bevor es zum Kokonbau kommt. Es besteht eine enorme Schlupfrate, denn in der Regel enthält der Kokon über 600 Spiderlinge. Da die Anzahl so enorm ist, ist die Größe dementsprechend winzig und das Wachstum geschieht nur langsam.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Bei der Lasiodora parahybana handelt es sich um eine Spinnenart, die sehr wehrhaft ist. Sie benutzt zur Verteidigung nicht nur ihr Brennhaare, sondern sie beißt auch kräftig zu. Weibchen sind grundsätzlich sehr aggressiv, nur einzelne Männchen können im Alter ruhiger werden.

Verfasst von:
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Zucht von Eupalaestrus campestratus Vogelspinnen (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Bei der Paarung sollte man immer einen langen Gegenstand wie eine Pinzette zur Hand haben, da die Paarung nicht immer ganz friedlich für das Männchen abläuft und man ihm damit gegebenenfalls zur Hilfe kommen kann. Nach der Zeitigungsdauer, die bis zu 13 Wochen dauern kann, schlüpfen bis zu 600 Jungtiere. Diese sind anfangs noch sehr klein, wobei sie sich bei ausreichender Fütterung völlig normal und schnell entwickeln.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Es handelt sich um eine äußerst friedlich Art, die sich dadurch auch problemlos handhaben lässt. Abwehrverhalten zeigt sie fast nie, obwohl es sich um eine Bombadierspinne handelt.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia avicularia Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Auch wenn aus einem Kokon meist 70-150 Spiderlinge schlüpfen, gestaltet sich die Nachzucht dennoch schwierig, da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrisst. Man sollte also die Weiblichen Tiere vor der Verpaarung gut Füttern. Die Weibchen haben eine Lebenserwartung von etwa zwölf Jahren. Männchen nur noch ein dreiviertel Jahr nach der Reifehäutung, wobei die Geschlechtsreife mit 1,5 – 2,5 Jahren erreicht wird.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia holmbergi Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Auch wenn aus einem Kokon meist 70-150 Spiderlinge schlüpfen, gestaltet sich die Nachzucht dennoch schwierig, da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrisst. Man sollte also die weiblichen Tiere vor der Verpaarung gut füttern. Die Weibchen haben eine Lebenserwartung von etwa zwölf Jahren. Männchen nur noch ein dreiviertel Jahr nach der Reifehäutung, wobei die Geschlechtsreife mit 1,5 – 2,5 Jahren erreicht wird.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Die Avicolaria holmbergi ist grundsätzlich sehr friedlich Art und besitzt keine Brennhaare.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia huriana Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Auch wenn aus einem Kokon meist 70-150 Spiderlinge schlüpfen, gestaltet sich die Nachzucht dennoch schwierig, da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrisst. Man sollte also die Weiblichen Tiere vor der Verpaarung gut füttern. Die Weibchen haben eine Lebenserwartung von etwa zwölf Jahren. Männchen nur noch ein dreiviertel Jahr nach der Reifehäutung, wobei die Geschlechtsreife mit 1,5 – 2,5 Jahren erreicht wird.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Die Avicolaria huriana ist grundsätzlich sehr friedlich und besitzt keine Brennhaare.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia metallica Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrisst, sollte man also die weiblichen Tiere vor der Verpaarung gut füttern. Die Weibchen haben eine Lebenserwartung von etwa zwölf Jahren. Männchen nur noch ein dreiviertel Jahr nach der Reifehäutung, wobei die Geschlechtsreife mit 1,5 – 2,5 Jahren erreicht wird.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Baut im natürlichen Habitat gespinste in Blättern, die sie zu Röhren dreht. Die Netze können sehr ausladend sein. Friedlicher Charakter

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Avicularia purpurea Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Auch wenn aus einem Kokon meist 50-70 Spiderlinge schlüpfen, gestaltet sich die Nachzucht dennoch schwierig, da das Weibchen oftmals das Männchen nach erfolgreicher Paarung auffrisst.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Avicularia purpurea ist äußerst friedlich und verkriecht sich bei Gefahr. Zur Flucht oder zum Beutefang springt sie gern.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Brachypelma albopilosum Kraushaarvogelspinne
Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Verpaarung ist äußerst einfach. Wenn das Weibchen gut gefüttert ist, setzt man das Männchen direkt zum Weibchen. Der beste Zeitpunkt liegt 10-14 Tage nach der Häutung des Weibchens. Die Paarung verläuft friedlich. Die Inkubationsdauer des Kokons beträgt ca. 6–8 Wochen bei einer Durchschnittstemperatur ca. 26-27° C und einer Luftfeuchte ca. 60 – 70%. Ein Kokon kann bis zu 600 Jungspinnen enthalten, die beim Schlupf sehr klein sind.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Diese ausgesprochen schöne Art hat leider aufgrund ihrer leichten Nachzucht an Beliebtheit verloren, ist aber wegen ihres friedlichen Charakters nach wie vor die ideale Anfängerspinne. Die Art ist äußerst friedlich. Das Abwehrverhalten besteht in fast allen Fällen aus bombardieren.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Brachypelma Ruhnau Goldrückenvogelspinne
Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
“Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben”?id=56.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Zucht dieser Art gestaltet sich als ziemlich schwierig, da die Böcke sehr vorsichtig sind und die Weiber nur bei richtigen Haltungsbedingungen “einen Kokon bauen”:ßid=63. Nach erfolgreichem Kokonbau schlüpfen nach 2 Monaten die Larven.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Luftfeuchtigkeit
70 – 80%

Beschreibung:
Die Grundfarbe des Körpers ist ein tiefes Schwarz, und am auffälligsten ist der Carapax der fast hellbeige bis weiß aufweist.
Das Abdomen ist leicht rot behaart.

Einrichtung und Haltung
Das Terrarium sollte ca. 30×30×20 sein und mit 10 cm hohen Bodengrund ausgelegt werden, da diese Spinne gerne gräbt. Die Tagestemperaturen können bei ca. 25- 27°C liegen und nachts auf ca. 20°C abfallen. Die Luftfeuchtigkeit sollte immer bei ca. 70% liegen, und der Bodengrund ist überwiegend leicht feucht zu halten. (staunässe vermeiden)

Verhalten:
Wie alle Brachypelma Arten ist sie eine sehr ruhige und schöne Spinne die ich jedem nur empfehlen kann.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Grammostola actaeon Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Zucht der Art ist einfach, erfordert vom Besitzer allerdings viel Geduld, weil die Weibchen oft erst zwei Jahre nach der Kopulation zum Kokonbau schreiten. Die Zucht wird nicht oft versucht, weil Massenimporte der letzten Jahre zu einem Überangebot dieser Art geführt haben. Die oft metallisch-rosarot gefärbten Importtiere verlieren zum großen Teil nach einiger Zeit ihre Farbenpracht.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Ruhiges Verhalten, friedlich.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Cyriopagopus sp. blue
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Venezuela, Singapur, Malaysia

Lebensweise:
Baumbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
27 – 33°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Haltung
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Psalmopoeus irminia verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
Die Vermehrung und Aufzucht dieser schönen Vogelspinnenart bereitet keine großen Schwierigkeiten. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Nhandu chromatus Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
“Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben”?id=56.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Das Männchen stimmuliert das Weibchen, indem es sie an den vorderen Beinen abtastet. Nach der Kopulation trennen sich in der Regel die Tiere ohne aggressive Handlungen wieder voneinander. Während der Kokonzeitigung, spinnt sich Nhandu chromatus vollständig in ihrer Behausung ein. Je nach Zeitigungstemperatur schlüpfen nach ca. 12-14 Tagen ca. 180 Jungspinnen, später innerhalb des Kokons ca. 12-14 Tage später häuten sie sich die Jungspinnen und beginnen selbstständig kleine Fruchtfliegen zu fressen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Etwas schreckhaft, aber friedlich und zeigt sich oft im Terrarium, und ist für Anfänger gut geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Phormictopus canserides Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
“Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben”?id=56.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Zucht dieser Art ist nicht schwierig.
Vorher gut gefütterte Weibchen sind weniger aggressiv zu ihren Partnern, und legen bereits vier Wochen nach der Paarung ihre Eier ab. Bereits nach 4-5 Wochen schlüpfen die jungen Spinnen bei einer Temperatur von 25-27 C°. Mit etwa sechs Millimetern Größe erbeuten die Spinnen bereits Stubenfliegen, und wachsen schnell heran.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sie ist etwas aggressiv und häufig außerhalb ihres Unterschlupfes zu sehen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Psalmopoeus Cambridge Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Die Vermehrung und Aufzucht dieser schönen Vogelspinnenart bereitet keine großen Schwierigkeiten. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sehr flinke jedoch nicht aggressive Vogelspinnen Art die keine Reizhaare im Abdomenbereich besitzt.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht vonTheraphosa blondi Riesenvogelspinne Vogelspinne (Spinnen)

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.
Nach der Kopulation trennen sich in der Regel die Tiere ohne aggressive Handlungen. Während der Kokonzeitigung spinnt sich Theraphosa blondi vollständig in ihrer Behausung ein. Je nach Zeitigungstemperatur schlüpfen nach 8 – 10 Wochen.
später die Larven innerhalb des Kokons, ca. 12-14 Tage später häuten sie sich die 100-120 Jungspinnen und beginnen selbstständig kleine Fruchtfliegen zu fressen. Bemerkenswert ist die Schlupfgröße der Jungspinnen die ca. 12- 15 mm sein kann.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sie gehört zu den Bombadierspinnen, wobei die Reizhaare dieser Art besonders aggressiv sein können. Sie kann laut und heftig stridulieren, wenn sie gereizt wird.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Psalmopoeus irminia Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Venezuela, Guyana, Orinoco,

Lebensweise:
Baumbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
27 – 33°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Sie hat einen Schlanker Körper, große Haftpolster. Grundfärbung ist schwarz, die Beine sind an den Gliedern orange gefärbt.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Psalmopoeus irminia verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung und Aufzucht dieser schönen Vogelspinnenart bereitet keine großen Schwierigkeiten. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Augacephalus sp. Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Brasilien, Franz. Guyana

Lebensweise:
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
Tags um 24 – 27°C und nachts auf 20-22°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Sie besitzt eine dunkelgraue bis schwarze Grundfärbung, einen hellbeigen Vorderkörper und hellbeige Streifen auf den Beinen.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa 5-8 Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art bodenbewohnend ist. Man sollte ihr aber trotzdem großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als zusätzliches versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Selbst wenn ihnen Korkröhren oder Äste angeboten werden, bevorzugen sie in der Regel eine Höhle im Boden. Bei der Haltung sollte beachtet werden, daß das Bodensubstrat immer feucht ist. Das Terrarium kann aber auch ab und zu besprüht werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 27 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung und Aufzucht verläuft im Allgemeinen friedlich. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Pandinus gregoryi Scorpion
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Pandinus gregoryi leben in den feuchten Wäldern Westafrikas”:?id=61. Gemeinsam mit der in Indien und Sri Lanka vorkommenden Art

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 8 cm

Temperatur
ca. 30-35 °C am Tage und ca.18-20 °C nachts,

Futtertiere:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
70 – 80%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 70–80 % ist sehr zu empfehlen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift ist auch nicht viel stärker, als von einer normalen Biene oder Wespe.*

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Ephebopus cyanognathus Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Brasilien, Franz. Guyana

Lebensweise:
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 5-6 cm

Temperatur
Tags um 24 – 27°C und nachts auf 20-22°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer

Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Die Grundfarbe ist ein dunkles braun bis schwarz. Der Carapax hat einen olivgrünen Schimmer. An allen Beinen befindet sich zwischen Femur und Patella ein gelber Ring. Das auffälligste sind die metallisch-blau gefärbten Chelizerenbasalglieder bei adulten Weibchen.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa 10 Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Den Eingang ihrer Wohnröhre spinnen sie stark aus. Oft erweitern sie das Gespinnst im Eingangsbereich zu einem kleinen Turm. Sind im Terrarium trockenes Laub und kleine Äste vorhanden, werden diese in das Bauwerk mit eingearbeitet. Man sollte ihr aber trotzdem großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als zusätzliches versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Selbst wenn ihnen Korkröhren oder Äste angeboten werden, bevorzugen sie in der Regel eine Höhle im Boden. Bei der Haltung sollte beachtet werden, daß das Bodensubstrat immer feucht ist. Das Terrarium kann aber auch ab und zu besprüht werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 27 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung und Aufzucht verläuft im Allgemeinen friedlich. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Pterinochilus murinus Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Brasilien, Franz. Guyana

Lebensweise:
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
Tags um 24 – 27°C und nachts auf 20-22°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Sie besitzt eine dunkelgraue bis schwarze Grundfärbung, einen hellbeigen Vorderkörper und hellbeige Streifen auf den Beinen.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa 5-8 Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art bodenbewohnend ist. Man sollte ihr aber trotzdem großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als zusätzliches versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Selbst wenn ihnen Korkröhren oder Äste angeboten werden, bevorzugen sie in der Regel eine Höhle im Boden. Bei der Haltung sollte beachtet werden, daß das Bodensubstrat immer feucht ist. Das Terrarium kann aber auch ab und zu besprüht werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 27 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung und Aufzucht verläuft im Allgemeinen friedlich. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Augacephalus sp. Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Mozambique

Lebensweise:
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
Tags um 24 – 27°C und nachts auf 20-22°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Sie besitzt eine dunkelgraue bis schwarze Grundfärbung, einen hellbeigen Vorderkörper und hellbeige Streifen auf den Beinen.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa 5-8 Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art bodenbewohnend ist. Man sollte ihr aber trotzdem großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als zusätzliches versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Selbst wenn ihnen Korkröhren oder Äste angeboten werden, bevorzugen sie in der Regel eine Höhle im Boden. Bei der Haltung sollte beachtet werden, daß das Bodensubstrat immer feucht ist. Das Terrarium kann aber auch ab und zu besprüht werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 27 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach ca. 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Thrixopelma ockerti
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Peru

Lebensraum
Baumbewohnend

Größe:
ca. 6-7cm

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
60 – 70%

Beschreibung:

Lebensraum
Der Lebensraum befindet sich in flachen Unterschlupfen unter Steinen, umgefallenen Baumstämmen oder in Baumstümpfen in den Ländern Argentinien, Paraguay und Brasilien.

Haltung
Da die Thrixopelma ockerti Keine enorme Größe hat, ist ein geräumiges Terrarium von 30×30×60 cm (LxBxH) ausreichend für sie. Der Bodengrund mit Kokosfaser in Höhe von 5 cm sollte ebenfalls eingefüllt werden. Zum Verstecken dient eine einfache Korkrinde. Ein Wassernapf mit frischen Wasser sollte natürlich nicht fehlen. Da es sich um eine Art handelt, die es eher trocken mag, sollte man den Bodengrund nur einmal in der Woche anfeuchten. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich bei ca. 60 – 70% bewegen. Die Tagestemperaturen von ca. 25 – 28°C sind für die Haltung von Eupalaestrus campestratus optimal.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
Bei der Paarung sollte man immer einen langen Gegenstand wie eine Pinzette zur Hand haben, da die Paarung nicht immer ganz friedlich für das Männchen abläuft und man ihm damit gegebenenfalls zur Hilfe kommen kann. Nach der Zeitigungsdauer, die bis zu 13 Wochen dauern kann, schlüpfen bis zu 600 Jungtiere. Diese sind anfangs noch sehr klein, wobei sie sich bei ausreichender Fütterung völlig normal und schnell entwickeln.

Verhalten:
Es handelt sich um eine äußerst friedlich Art, die sich dadurch auch problemlos handhaben lässt. Abwehrverhalten zeigt sie fast nie.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Psalmopoeus langenbucheri
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Venezuela

Lebensweise:
Baumbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
27 – 33°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Haltung
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Psalmopoeus irminia verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
Die Vermehrung und Aufzucht dieser schönen Vogelspinnenart bereitet keine großen Schwierigkeiten. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Psalmopoeus irminia Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Venezuela, Guyana, Orinoco,

Lebensweise:
Baumbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
27 – 33°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futtertiere
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Aussehen:
Sie hat einen Schlanker Körper, große Haftpolster. Grundfärbung ist schwarz, die Beine sind an den Gliedern orange gefärbt.

Haltung:
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 30 × 30 × 40 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Psalmopoeus irminia verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung und Aufzucht dieser schönen Vogelspinnenart bereitet keine großen Schwierigkeiten. Zur Paarung setzt man einfach das Männchen zu dem Weibchen ins Terrarium mit zwei Kokosschalen und wartet ab. Nach erfolgreicher Verpaarung entfernt man das Männchen wieder aus dem Terrarium. Nach 3-4 Wochen schlüpfen die ersten Jungspinnen, die schon beim Verlassen des Kokons recht groß sein können.

Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Boa constrictor
(Schlangen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich


Boa constrictor constrictor surinam

Herkunft:
Costa Rica, Argentinien, Brasilien

Lebensraum
Die Tiere leben im felsigen Gelände, in Wäldern, Ebenen und Sümpfen. Sie sind sehr gute Kletterer halten sich aber auch oft auf dem Boden auf.


Boa constrictor constrictor Peru

Größe:
ca. 2,50 – 3m

Futtertiere
Nager und (Futtertiere) in richtiger Größe, z.B. Mäuse, kleine Vögel., z.B. Ratten, Mäuse, kleine Vögel.

Luftfeuchtigkeit
70-85 %

Temperatur
28-30 °C, und nachts ca. 20-23°C

Alter:
ca. 20 Jahre


Boa constrictor occidentalis

Einrichtung und Haltung:
Es sollte schon ein geräumiges Subtropenterrarium mit einer Größe von ca. 200× 60× 100 cm (Lx B x H) eingehalten werden, und viele wagerechte Klettermöglichkeiten aus Wurzeln oder Reben in unterschiedlicher Stärke, obwohl sie sich die meiste Zeit über am Boden aufhalten.
Wie auch UV Röhren mit UVA und UVB Anteil eingesetzt werden sollten. Die Temperatur am Tage bewegen sich zwischen 25-28 °C, und nachts auf ca. 23 °C abfallen. Eine Luftfeuchtigkeit von 70-85% wird am besten mit einem kleinen Dekobrunnen erzielt. Ein kleiner Sichtschutz aus echten Pflanzen ist ratsam, ob man natürlich jetzt echte oder künstliche Pflanzen verwendet bleibt jedem selbst überlassen. Echte Pflanzen helfen jedoch besser die benötigte Luftfeuchtigkeit zu halten. Die Tiere sollten ca. 12-14 Stunden beleuchtet werden.


Boa constrictor imperator Mexico

Geschlechtsunterschied
Ausserlich nicht sichtbar

Zucht:
Die Gattung ist Lebendgebärend, meist in den Monaten November – Februar finden dann die Paarungen statt, von Mai bis ca. Dezember werden dann die bis zu ca. 30 Jungschlangen geboren.


Boa constrictor imperator Ecuador

Verhalten:
Die Tiere können auch etwas aggressiv sein. Bei längerer Pflege kann sich das aber legen. Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv. Bei der Haltung dieser Art empfiehlt sich ein großes Terrarium das in die Höhe gehen sollte.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Acanthoscurria suina Vogelspinnen
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Paraguy

Lebensraum
Bodenbewohner

Größe:
ca. 9-10 cm

Futtertiere
Heimchen und Grillen, Mehlwürmer, Heuschrecken.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
60- 80%

Nachttemperatur
ca. 20-22°C

Tagestamperatur
ca. 28 – 30°C

Haltung:
Diese sehr aktiv Art ist gerne graben. Das Terrarium für eine A. suina sollte die Maße 50 × 30 × 30 cm haben. Da A. suina gerne waagerechte Gänge in den Boden gräbt, muss ein hoher Bodengrund von ca. 10cm aus Feinem Cocosfassergranulat in das Terrarium eingebracht werden. Dieser Bodengrund sollte zu zwei Dritteln feucht gehalten werden, und eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 80-85% zu gewährleisten. Zur Befestigung des Torfs können Steine und Wurzeln nach belieben in die Terrarieneinrichtung integriert werden. Und eine mit frischem Wasser gefüllte Wasserschale oder Brunnen sollte auch nicht fehlen, um einer guten Luftfeuchtigkeit beizutragen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Vermehrung bereitet wenig Probleme, denn die Männchen sind bei der Paarung relativ ungefährdet. Der Kokon enthält mehrere hundert Eier und die Jungspinnen schlüpfen nach etwa zwei Monaten.

Verhalten:
A. suina ist als aggressive Bombardierspinne einzustufen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Pandinus cavimanus Scorpion
Rotscheren Skorpion
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Pandinus cavimanus“leben in den feuchten”:?id=101“tropischen Wäldern Ostafrikas”:?id=61.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 15-18 cm

Temperatur
ca. 26-29 °C am Tage und ca.22-23 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
70 – 80%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 7- 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale oder ein kleiner Brunnen darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 70–80 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Es ist ein Rotbrauner Skorpion mit klobigen Scheren wie beim Pandinus imperator. Wie sein Verwandter ist er auch ruhig und zieht sich bei Störungen schnell zurück. Die Giftpotenz ist auch die gleiche wie beim Pandinus imperator, auch er sticht selten zu und verteidigt sich lieber mit seinen Scheren.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift ist auch nicht viel stärker, als von einer normalen Biene oder Wespe.*

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Paraphysa scrofa Vogelspinne (Spinne)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Chile, Argentinien, Paraguay,

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 4-5 cm

Futter
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
ca. 75 -80%

Beschreibung:
Komplett schwarz mit einem metallisch blauen Schimmer. Bis zum Adult Stadium noch rote Haare auf dem Abdomen.

Einrichtung und Haltung:
Große Terrarien ab 40×40×30 cm Kantenlänge sind für die Pflege dieser großen Arten unbedingt notwendig. Grammostola actaeon ist eine sehr genügsame Vogelspinne. Sie liebt hohe Temperaturen und mag es, sich stundenlang zu sonnen. Der Boden sollte mit mindestens 10 cm hohem Bodengrund bedeckt sein, da sie gerne Wohnhöhlen baut. Eine Versteckmöglichkeit kann durch eine Korkrinde oder Wurzeln geboten werden. Natürlich darf ein Wassernapf nicht fehlen, um die Wasseraufnahme gewährleisten zu können und die Luftfeuchtigkeit konstant zu halten. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von 25°C, die lokal auch etwas höher sein darf, sollte die Luftfeuchtigkeit bei 75 – 80 % liegen. Dabei sollte der Boden immer leicht angefeuchtet sein. Empfehlenswert ist, wenn man dieser Art eine Winterruhe gönnt, die mit leicht herabgesetzter Temperatur erreichen kann.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Die Zucht der Art ist einfach, erfordert vom Besitzer allerdings viel Geduld, weil die Weibchen oft erst zwei Jahre nach der Kopulation zum Kokonbau schreiten.

Verhalten:
Ruhiges Verhalten, friedlich.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Heterometrus scaber Scorpion
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Heterometrus scaber“leben in den feuchten”:?id=101“tropischen Wäldern Sudost Asiens”:?id=61.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 7-8 cm

Temperatur
ca. 26-29 °C am Tage und ca.22-23 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
70 – 80%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 7- 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale oder ein kleiner Brunnen darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 70–80 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
kräftiger, schwarzer Skorpion mit kräftigen Scheren.

Verhalten:
Heterometrus scaber führt eine ziemlich versteckte Lebensweise. Tagsüber ist von den Tieren nichts zu sehen. Nachts schauen bestenfalls mal die Scheren aus dem Versteck, um eine vorbeihuschende Grille oder dergleichen zu packen.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift ist auch nicht viel stärker, als von einer normalen Biene oder Wespe.*

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Tityus serrulatus Scorpion
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Pandinus cf. exitialis leben in den feuchten Wäldern im südöstlichen Brasilien”:?id=61.
Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 8 cm

Temperatur
ca. 30-32 °C am Tage und ca.22-25 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
75 – 85%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 75–85 % ist sehr zu empfehlen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 32 °C, und nachts auf ca. 22-25°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Pandinus cf. exitialis Scorpion
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Pandinus cf. exitialis leben in den feuchten Wäldern Westafrikas”:?id=61. Gemeinsam mit der in Indien und Sri Lanka vorkommenden Art

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 8 cm

Temperatur
ca. 30-32 °C am Tage und ca.18-20 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
75 – 80%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 25–30 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 75–80 % ist sehr zu empfehlen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 32 °C, und nachts auf ca. 20-22°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift ist auch nicht viel stärker, als von einer normalen Biene oder Wespe.*

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Centruroides vittatus (Rindenskorpione)
Texas-Skorpion
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Centruroides vittatus leben in Savanenlandschaften der USA.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 4-5 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
35 – 45%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Centruroides vittatus ist mit einem gelb-braun überzogen, die Pdipalpen sind teils dunkel Braun bis schwarz. Das letzte Segment am Metasoma ist Schwarz. Dazu besitzt Centruroides vittatus ein sehr schönes muster auf dem Rücken.

Verhalten:
Centruroides vittatus führt eine ziemlich versteckte Lebensweise. Tagsüber ist von den Tieren nichts zu sehen. Leicht reitzbar,
Nacht und Dämmerungsjäger.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Hottentotta trilineata Scorpion
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Hottentotta trilineata leben in Savanenlandschaften Westafrikas.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 7-8 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.18-20 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
30 – 40%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 7- 10cm hoch sein soll,und einigen verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Ein relatief kleiner,hell/beige Skorpion mit einem kräftig ausgeprägtem Schwaz und schwachen Scheren. Dies deutet auch meist auf eine höhere Gieftigkeit hin.

Verhalten:
Hottentotta trilineata führt eine ziemlich versteckte Lebensweise. Tagsüber ist von den Tieren nichts zu sehen. Leicht reitzbar,
Nacht und Dämmerungsjäger.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Centruroides exilicauda gertschi
Kleiner Texas-Skorpion
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Centruroides exilicauda gertschi leben in Savanenlandschaften der USA den USA: Arizona, westl. New Mexico, südl. Californien, südl. Nevada. Mexiko: Baja California, Sonora..

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 5-6 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
35 – 45%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Centruroides exilicauda gertschi besitzt auch ein schönes gelb, ist aber auf dem ganzen Rücken dunkler gefärbt, also nicht gelb, eher in einem grau Ton, mit einer sehr schönen Musterung.

Verhalten:
Bei mir greifen sie alles an, was sich bewegt. Sonst fast jeden Abend zu sehen.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da C.exilicauda zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Centuroides sp.. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Hottentotta sp.
Braun-gelber Skorpion, Uganda
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Hottentotta sp. leben in Savanenlandschaften Westafrikas (Uganda).

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 7-8 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.18-20 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
30 – 40%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 7- 10cm hoch sein soll,und einigen verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Ein relatief kleiner,brau/beige Skorpion mit einem kräftig ausgeprägtem Schwaz und schwachen Scheren. Dies deutet auch meist auf eine höhere Gieftigkeit hin.

Verhalten:
Hottentotta sp. führt eine ziemlich versteckte Lebensweise. Tagsüber ist von den Tieren nichts zu sehen. Leicht reitzbar,
Nacht und Dämmerungsjäger.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Centruroides exilicauda sculpturatus
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Centruroides exilicauda sculpturatus leben in Wüstenlandschaften der Mojave-Wüste in der USA den USA: Arizona, westl. New Mexico, südl. Californien, südl. Nevada. Mexiko: Baja California, Sonora..

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 5-6 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
35 – 45%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen. Wie auch bei den Schlangen lässt sich das Paarungsverhalten durch kühlere Überwinterung erhöhen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Aussehen:
Centruroides exilicauda sculpturatus besitzt auch ein schönes gelb, ist aber auf dem ganzen Rücken dunkler gefärbt, also nicht gelb, eher in einem grau Ton, mit einer sehr schönen Musterung.

Verhalten:
Bei mir greifen sie alles an, was sich bewegt. Sonst fast jeden Abend zu sehen.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da C.exilicauda zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Centuroides sp.. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Zucht von Grosphus sp. Scorpion
Brauner Skorpion aus Madagaskar
Auch in unserem Geschäft erhältlich

“Herkunft:?id=61
Grosphus sp. leben in den feuchten Wäldern Madagaskars”:?id=61.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 6-7 cm

Temperatur
ca. 28-30 °C am Tage und ca.22-24 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
70 – 80%

Haltung und Zucht:
Ein Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Cocosfaser/Sand-Gemisch das mindesten 10cm hoch sein soll. Eine flache Trinkschale darf natürlich in keinem Skorpionterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–30 °C, und nachts auf ca. 22-24°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 70–80 % ist sehr zu empfehlen. Die Paarung verläuft im Skorpionstypischen Schema. Nach einer Verpaarung trägt die Mutter die Jungen monatelang in sich, ca. 1 Jahr um dann 15-30 Junge zu bekommen, die nach ca. 14 Tagen den Rücken der Mutter verlassen. In der Regel kann man die Jungen bei der Mutter lassen da diese sich an den Mahlzeiten beteiligen. Schon im zweiten Stadium sind die Kleinen in der Lage, kleine Heimchen und Schaben zu erbeuten. Die“Temperatur”:?id=60 sollte tagsüber bei ca. 30 – 35 °C, und nachts auf ca. 18-20°C sinken.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Besonderes:
Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da C.exilicauda zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Centuroides sp.. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Pamphobeteus cf. antinous
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Peru, Bolivien

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 9-10cm

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
60 – 70%

Beschreibung:
Die Tiere sind einheitlich schwarz gefärbt. Die adulten Männchen besitzen einen metallisch blauen Schimmer auf dem Vorderkörper und der Oberseite der Femuren.

Lebensraum
Der Lebensraum befindet sich in flachen Unterschlupfen unter Steinen, umgefallenen Baumstämmen oder in Baumstümpfen in den Ländern Argentinien, Paraguay und Brasilien.

Haltung:
Da die Pamphobeteus cf. antinous eine enorme Größe hat, sollte ein geräumiges Terrarium von 40×30×60 cm (LxBxH) gewählte werden. Der Bodengrund mit Kokosfaser in Höhe von 5 cm sollte ebenfalls eingefüllt werden. Zum Verstecken dient eine einfache Korkrinde. Ein Wassernapf mit frischen Wasser sollte natürlich nicht fehlen. Da es sich um eine Art handelt, die es eher trocken mag, sollte man den Bodengrund nur einmal in der Woche anfeuchten. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich bei ca. 60 – 70% bewegen. Die Tagestemperaturen von ca. 25 – 28°C sind für die Haltung von Pamphobeteus cf. antinous optimal.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
Bei der Paarung sollte man immer einen langen Gegenstand wie eine Pinzette zur Hand haben, da die Paarung nicht immer ganz friedlich für das Männchen abläuft und man ihm damit gegebenenfalls zur Hilfe kommen kann. Nach der Zeitigungsdauer, die bis zu 13 Wochen dauern kann, schlüpfen bis zu 600 Jungtiere. Diese sind anfangs noch sehr klein, wobei sie sich bei ausreichender Fütterung völlig normal und schnell entwickeln.

Verhalten:
Die Tiere sind in der Regel aggressiv und leicht reitzbar.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Pamphobeteus cf. petersi
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich

Herkunft
Peru, Bolivien

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 8-9cm

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
60 – 70%

Beschreibung:
Die Tiere sind einheitlich schwarz gefärbt. Die adulten Männchen besitzen einen metallisch blauen Schimmer auf dem Vorderkörper und der Oberseite der Femuren.

Lebensraum
Der Lebensraum befindet sich in flachen Unterschlupfen unter Steinen, umgefallenen Baumstämmen oder in Baumstümpfen in den Ländern Argentinien, Paraguay und Brasilien.

Haltung:
Da die Pamphobeteus cf. petersi eine enorme Größe hat, sollte ein geräumiges Terrarium von 40×30×60 cm (LxBxH) gewählte werden. Der Bodengrund mit Kokosfaser in Höhe von 5 cm sollte ebenfalls eingefüllt werden. Zum Verstecken dient eine einfache Korkrinde. Ein Wassernapf mit frischen Wasser sollte natürlich nicht fehlen. Da es sich um eine Art handelt, die es eher trocken mag, sollte man den Bodengrund nur einmal in der Woche anfeuchten. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich bei ca. 60 – 70% bewegen. Die Tagestemperaturen von ca. 25 – 28°C sind für die Haltung von Pamphobeteus cf. petersi optimal.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
Bei der Paarung sollte man immer einen langen Gegenstand wie eine Pinzette zur Hand haben, da die Paarung nicht immer ganz friedlich für das Männchen abläuft und man ihm damit gegebenenfalls zur Hilfe kommen kann. Nach der Zeitigungsdauer, die bis zu 13 Wochen dauern kann, schlüpfen bis zu 600 Jungtiere. Diese sind anfangs noch sehr klein, wobei sie sich bei ausreichender Fütterung völlig normal und schnell entwickeln.

Verhalten:
Die Tiere sind in der Regel aggressiv und leicht reitzbar.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Scolopendra angulata angulata (Insekten)
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Scolopendra morsitans leben in tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen von Trinidad.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 20 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
35 – 45%


Scolopendra morsitans in weiß

Haltung und Zucht:
In einem ausbruchsicherm Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen Verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Insektenterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sie greifen alles an, was sich bewegt. Sonst fast jeden Abend zu sehen.

Besonderes:
Skorpione und Skolopender gehören in manchen Bundesländern zu den genehmigungspflichtigen Gifttieren! Mit dem Kauf eines solchen Tieres bestätigen Sie, dass Sie, sofern Sie in einem Bundesland leben in dem die Haltung dieser Tiere gesetzlich geregelt und reglementiert ist, im Besitz einer solchen Erlaubnis sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Stich oder Biss dieser Tiere sehr gefährlich bis lebensgefährlich sein kann. Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da Scolopendra morsitans zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Scolopendra morsitans. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Scolopendra angulata angulata (Insekten)
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Scolopendra morsitans leben in tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen von Trinidad.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 20 cm

Temperatur
ca. 28-32 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
35 – 45%


Scolopendra morsitans in weiß

Haltung und Zucht:
In einem ausbruchsicherm Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen Verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Insektenterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sie greifen alles an, was sich bewegt. Sonst fast jeden Abend zu sehen.

Besonderes:
Skorpione und Skolopender gehören in manchen Bundesländern zu den genehmigungspflichtigen Gifttieren! Mit dem Kauf eines solchen Tieres bestätigen Sie, dass Sie, sofern Sie in einem Bundesland leben in dem die Haltung dieser Tiere gesetzlich geregelt und reglementiert ist, im Besitz einer solchen Erlaubnis sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Stich oder Biss dieser Tiere sehr gefährlich bis lebensgefährlich sein kann. Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da Scolopendra morsitans zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Scolopendra morsitans. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

Alipes grandidieri (Insekten)
Auch über uns erhältlich

“Herkunft:?id=61
Scolopendra morsitans leben in tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen von Mosambik.

Lebensraum
Bodenbewohnend

Größe:
ca. 20 cm

Temperatur
ca. 28-30 °C am Tage und ca.20-22 °C nachts,

Futter:
Heimchen, Grillen, Zophobas, Mehlwürmer.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
50 – 65%

Scolopendra morsitans in weiß

Haltung und Zucht:
In einem ausbruchsicherm Terrarium mit einer Grundfläche von 40×30×40cm(LxBxH) ist für ein Tier ausreichend, allerdings für ein Pärchen sollte man eine Größe von 60×40×50cm verwenden. Als Substrat eignet sich ein Lehm/Sand-Gemisch das mindesten 5- 6cm hoch sein soll,und einigen Verstckmöglichkeiten. Eine flache “Trinkschale darf natürlich in keinem Insektenterrarium fehlen. Die Temperatur sollte tagsüber ca. 28–32 °C, und nachts auf ca. 18-20°C abfallen, und einer Luftfeuchtigkeit von 30–40 % ist sehr zu empfehlen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Verhalten:
Sie greifen alles an, was sich bewegt. Sonst fast jeden Abend zu sehen.

Besonderes:
Skorpione und Skolopender gehören in manchen Bundesländern zu den genehmigungspflichtigen Gifttieren! Mit dem Kauf eines solchen Tieres bestätigen Sie, dass Sie, sofern Sie in einem Bundesland leben in dem die Haltung dieser Tiere gesetzlich geregelt und reglementiert ist, im Besitz einer solchen Erlaubnis sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Stich oder Biss dieser Tiere sehr gefährlich bis lebensgefährlich sein kann. Vor dem Kauf hat sich der Halter über die Haltung der Tiere und mögliche Allergien eingehend zu informieren. Ein Stich von schlimme folgen haben, da Scolopendra morsitans zu den Giftigsten Skorpione gehört. Wie algemein Scolopendra morsitans. Das Gift dieser Arte ist sehr gefährlich für den Menschen, und bedarf in Bayern einer besondern Haltegenehmigung (KVR München Frau. Beer Tel: 089- 233 44646)

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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