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Pamphobeteus sp. muchalla

Pamphobeteus sp. muchalla
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt

Herkunft
Peru, Ecuador

Pamphobeteus sp. muchalla

Lebensweise:
Bodenbewohner

Größe:
ca. 8-9 cm

Temperatur
27 – 30°C

Luftfeuchtigkeit
70 – 80 %

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Zophobas, Mehlwürmer
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Pamphobeteus sp. muchalla

Haltung
Für diese Art sollte man ein Terrarium mit den Maßen 40 × 30 × 30 cm (Länge x Breite x Höhe) ausreichend sein. Der Boden sollte etwa fünf Zentimeter hoch mit Torf befüllt werden. Da die Art in Astgabeln lebt kann man ihnen großblättrige Kunstpflanzen und Rebhölzer als versteck anbieten, welches sie in der Regel annehmen. Pamphobeteus cf.antinous verbaut gerne Erde in ihre Gespinste. Sie kleidet zum Teil das ganze Netz aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher nicht unter 70% absinken. Die Temperaturen sind bei ca. 29 Grad im optimalen Bereich.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
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Verhalten:
Sehr schnell und aggressiv. Meiner Meinung nach ist diese Vogelspinne wegen ihre Schnelligkeit nur bedingt für Anfänger geeignet.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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Acanthognathus pissi Vogelspinne (Spinnen)

Acanthognathus pissi
Vogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt

Herkunft
Chile

Lebensweise
Bodenbewohnend

Temperatur
20 – 25°C u. nachts auf ca. 16-18°C

Größe:
ca. 4-5cm

Futter
Heimchen, Grillen, Heuschrecken,Schaben.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
60 – 70%

Acanthognathus sp. Chillan Vogelspinne (Spinnen)

Lebensraum
Da sie in trockenen Graslandschaften tiefe Höhlengänge bewohnen, Gebieten Chiles.

Haltung
Es handelt sich um eine Spinne die nicht viel Platzbedarf hat. Deshalb reicht ein Terrarium mittlerer Größe von 30×30×30 (LxBxH) vollkommen aus. Der Boden sollte mit mindestens 10 cm hohem Bodengrund (Kokosfasergemisch) bedeckt sein, da sie gerne Wohnhöhlen baut. Eine Versteckmöglichkeit kann durch eine Korkrinde geboten werden. Natürlich darf ein Wassernapf nicht fehlen. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 25°C, die lokal auch etwas höher sein darf. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei ca. 60 – 70 % liegen. Dabei sollte der Boden immer leicht angefeuchtet sein. Empfehlenswert ist wenn man dieser Art einen Art Winterruhe gönnt, die man mit leicht herabgesetzter Temperatur erreichen kann.
Als Futter dienen Heimchen und Grillen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine Leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht:
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Verhalten:
Obwohl Acanthogonatus-Arten nicht aggressiv und bissig sind,können sie aber sehr flick sein. Diese Art übersteht auch längere Fresspausen ohne Probleme.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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Cyclosterma pentalore Zwergvogelspinne (Spinnen)

Cyclosterma pentalore
Zwergvogelspinne (Spinnen)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
100.-€ sehr selten
Steckbrief
Schutzstatus:
Nicht geschützt

Cyclosterma pentalore Zwergvogelspinne (Spinnen)

Herkunft
Guatemala

Lebensweise
Bodenbewohnend

Temperatur
25 – 28°C

Größe:
ca. 3-4cm

Futter
Anfangs Drosophila,u. dann kleine Heimchen, Grillen, Heuschrecken.
Die Ernährung (Futterinsekten) sollte man mit speziellen Vitamin und Mineralkomplexen unterstützen.

Luftfeuchtigkeit
ca. 75 – 80%

Lebensraum
Da sie in trockenen Graslandschaften tiefe Höhlengänge bewohnen, sind sie in und weiten Gebieten von Guatemala, verbreitet.

Haltung
Es handelt sich um eine Spinne die nicht viel Platzbedarf benötigt. Deshalb reicht ein Terrarium mittlerer Größe von 30×30×30 (LxBxH) vollkommen aus. Der Boden sollte mit mindestens 10 cm hohem Bodengrund (Kokosfasergemisch) bedeckt sein, da sie gerne Wohnhöhlen baut. Eine Versteckmöglichkeit kann durch eine Korkrinde geboten werden. Natürlich darf ein Wassernapf nicht fehlen. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 25°C, die lokal auch etwas höher sein darf. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei ca. 75 – 80 % liegen. Dabei sollte der Boden immer leicht angefeuchtet sein. Empfehlenswert ist wenn man dieser Art einen Art Winterruhe gönnt, die man mit leicht herabgesetzter Temperatur erreichen kann.
Als Futter dienen Heimchen und Grillen.

Beleutung
UV-Replux Energisparlampen mit G23 Sockel eignen sich besonders für kleine Insektenterrarien in dennen man keine Leuchtstoffröhren wegen ihrer länge verwenden kann.

Zucht
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Verhalten:
Cyclosterma pentalore ist eine echte Bombadierspinne, die bei Störungen kräftig und ausgiebig von ihren Brennhaaren Gebrauch macht.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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Axolotl (Ambystoma mexicanum)

Axolotl (Ambystoma mexicanum)
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:Gefährdet Anhang B
Axolotl stammen ausschließlich aus Nachzuchten, da die Entnahme aus ihren Heimatseen inzwischen streng verboten ist.

Axolotl (Ambystoma mexicanum)

Herkunft
Axolotl stammen ursprünglich aus einem Seen- und Grabensystem aus dem mexikanischen Hochland.
Der Axolotl ist eine urzeitliche Amphibie. Sie existiert schon seit über 350 Millionen Jahren.

Lebensweise u. Lebensraum
Axolotl stammen ursprünglich aus einem Seen- und Grabensystem aus dem mexikanischen Hochland.
Die Besonderheit dieser Molche ist, dass sie keine für
Lurche übliche Metamorphose durchlaufen, sondern im späteren Larvenstadium fort-pflanzungsfähig werden. Sie wachsen ihr Leben lang und können bei ausreichendem Platz- und Futterangebot eine Körperlänge von 25 cm überschreiten.Axolotl verfügen über die Fähigkeit, Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Die Regenerate sind in der Regel keine Verkrüppelungen, sondern vollständig und funktionstüchtig. Das Leben als Dauerlarve macht Axolotl besonders für die Aquarien- und Teichhaltung
interessant, da sie ihr gesamtes Leben im Wasser verbringen.
Als Forschungsobjekt untersucht man die Mechanismen, die eine solche Regeneration ermöglichen. Bisher nahm man an, dass sich nach einer Verletzung zunächst die umliegenden Zellen in sogenannte „Alleskönner-Zellen“ zurückentwickeln und im nächsten Schritt aus diesen alle neuen Zellen entstehen.

Größe:
ca.25 cm

Futter
Die Axolotl“füttert”:?id=56 man hauptsächlich mit kleinen Regenwürmern und Nacktschnecken, Mückenlarven und Wasserflöhe,Tubifex,Stinte. auch Futtertabletten für Welse. Die Ernährung sollte man immer mit speziellen Vitamin- und Mineralkomplexen unterstützen.

Wassertemperatur
15-24 °C wenn möglich nicht über 24°C

Alter:
ca. 10-25 Jahre

Haltung
Axolotl können im Kaltwasseraquarium oder im Sommer in Teichen bei
einer Wassertemperatur zwischen 15 und 24 °C gehalten werden. Für die Haltung im Aquarium
sollten ihnen ausreichend Versteckmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, Höhlen) geboten
werden. Für 2-3 Axolotl wird eine Grundfläche von mindestens 80×35cm empfohlen Bei starker Wasserströmung fühlen sich die Tiere nicht wohl, eine seichte Strömung ist dagegen optimal.

Zucht
Mit etwa acht bis 15 Monaten werden Axolotl geschlechtsreif.
Die Besonderheit dieser Molche ist, dass sie keine für
Lurche übliche Metamorphose durchlaufen, sondern im späteren Larvenstadium fort-pflanzungsfähig werden.
Die Eier werden vorzugsweise an Blättern von Wasserpflanzen angeheftet. Ein Gelege besteht aus ca. 200-600 Eiern. Die Larven schlüpfen, stark temperaturabhängig, nach ungefähr 15 – 20 Tagen Embryonalentwicklung. Zunächst zehren sie noch zwei Tage von ihrem Dottervorrat, bevor sie selbständig auf Nahrungssuche gehen.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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Blauer Bergmolch (Triturus alpestris)

Blauer Bergmolch Tritturs alpestres
Auch in unserem Geschäft erhältlich
Steckbrief
Schutzstatus:
Besonders geschützt B Ardt SchV.

Ordnung: Schwanzlurche (Caudata)
Familie: Echte Salamander (Salamandridae)

Blauer Bergmolch Triturus alpestris

Alter: ca. 20 Jahre

Größe: ca. 9-12cm

Temperatur
20-28 °C, und nachts ca. 20-21°C

Futter
Eier und Larven von Fröschen,Weiß/rote Mückenlarfen Wasserinsekten, Eintags- und Köcherfliegen, kleinere Krebse und Wasserschnecken,werden vom Bergmolch erbeutet.

Aussehen:
Der mittelgroße Molch ist tief dunkelblau bis schwärzlich mit einer samtartigen, glänzenden Haut. Seine Unterseite
leuchtet orangerot und ist ungefleckt. Die Männchen werden bis 9 cm lang und sind an den Flanken und der
Kopfseite dunkel gefleckt. Darunter verläuft ein himmelblauer Streifen. Ein niedriger Hautsaum, der schwarz-gelb
gefleckt ist, schmückt zur Paarungszeit den Rücken. Die Weibchen können eine Größe von 12 cm erreichen. Sie sind
auf der Oberseite blau-grau gefärbt, mit einem dunklen Netzmuster, allerdings haben sie keinen Hautsaum.

Herkunft
In den meisten Teilen Deutschlands ist der Bergmolch vorhanden. Im Norddeutschen Tiefland gibt es nur inselartige Vorkommen. Im Osten fehlt er völlig.

Blauer Bergmolch Triturus alpestris

Lebensweise u. Lebensraum
Die Lebensräume sind sehr breit gefächert. Wälder, halboffene Landschaften bis hin zu Hochgebirgen bieten ihm ein zu Hause. In Gebirgen kommt er oberhalb der Baumgrenze vor, was ihm zu seinem Namen verhalf.

Zucht u. Fortpflanzung
Bergmolche werden mit 3-4 Jahren geschlechtsreif, in höheren Lagen auch später, und können ein Alter von bis ca. 20 Jahren erreichen. Nach der Einwanderung in das Gewässer, in niederen Lagen ab Mitte März, im Hochgebirge oberhalb 1500 ab Juni, entwickeln die Männchen ihr prächtiges Hochzeitskleid.
Nach Übernahme des Samenpaketes legen die Weibchen ca. “80-400 Eier2:?id=63 in Pfützen, Suhlen, Weiher, Teiche, Seen od. langsam fließende Gräben. Beschattung und Vegetation spielen dabei keine Rolle. Die Leichrozedur des Eier um Wasserpflanzen Wickelns oder an Äste und Steine Heftens findet meist immer nachts statt. Während die erwachsenen Tiere im Juni an Land gehen, verbleiben die Larven bis nach ihrer Metamorphose im Aug.-Sep. im Wasser.

Winterruhe
Für eine artgerechten Winterschlaf benötigt der Bergmolch sehr kühle Temperaturen bei ca. 5-8C°. Man sollte sich gut überlegen, wie man die Tiere überwintern will. Da gäbe es drei Möglichkeiten. – Die erste möglichkeit ist der Kühlschrank in meine Augen das beste,da mann die Temperatur gut steuern kann u. die zweite ein unbeheizter Raum – und die dritte Möglichkeit wäre der nicht beheitzte Keller. Wichtig sind hierbei die Temperaturen. In der Natur graben sich die Tiere in feuchtem Boden (meist Lehm, Schlamm ein, unterirdische, frostsichere Plätze. Zu Hause kann man es ganz einfach regeln, indem man die Tiere in einen Behälter – Aquarium / Terrarium – ansiedelt. Jedoch schon im Frühherbst! Man richtet ihnen eine hohe Boden – und Laubschicht ein, in der sie sich vergraben und verstecken können. Die Tiere dürfen während dieser Zeit nicht gestört werden. !Wichtig! zu merken ist das der einheimische Bergmolch haben keine Winterruhe einlegt, sondern einen richtigen Winterschlaf! Woche für Woche fährt man die Temperatur und das Nahrungsangebot runter. Nun kann das Tier einen artgerechten Winterschlaf halten. Wird die Winterruhe beendet, werden die Temperaturen und die Beleuchtungsdauer wieder hochgefahren. Das macht man am besten, wenn der Winter bei sich wieder aufhört.

Verfasst von:
Schwabinger Zoo Center München

— Rudolf Hammerl

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